DJI FPV Combo + Care Refresh (Auto-activated) – First Person View Drone Flycam Quadrocopter UAV, OcuSync 3.0 HD Transmission, 4K Video, Super Wide 150° FOV, Covering a Variable Damage

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Features

  • Item package dimension: ‎32.6 x 26.7 x 20.4 centimetres
  • Package weight: ‎3.12 Kilograms
  • Item Weight: ‎4.85 Pounds
  • Brand Name: ‎DJI
  • Color Name: ‎Black
  • Included Components: ‎Camera Body & Accessories
  • Model Year: ‎2021
  • Part Number: ‎CP.FP.00000031.01
  • Warranty Description: ‎1-Year Warranty
  • Style: ‎DJI FPV Combo
  • Effective Still Resolution: ‎12 MP

Description

Make sure this fits by entering your model number.; Compatibility: While the DJI Flight Simulator app currently only supports iOS devices, the DJI FLY app can be used with devices from iOS11, Android 6.0 or higher.; - -; Impressive flying experience: Feel the thrill of an impressive flight...

User reviews

Der Reiz mir FPV Drohnen zu kaufen bestand, seit ich erste Youtube Videos dazu gesehen habe.Ich komme vom RC Helikopter fliegen und wollte schon immer mal das Gefühl haben im Cockpit zu sitzen.Die FPV Brille macht es möglich. Zuerst habe ich mich intensiv in das Thema rein gelesen, womit ich anfangen sollte.Ready to Fly RTF Lösungen als komplett Set gibt es leider nur wenige. Da wäre z.B. die Eachine Novice oder Emax Tinyhawk. Ich hatte sogar die GepRC Tinygo bestellt gehabt. Diese wäre wohl angeblich sogar die bessere Wahl. Leider war diese nicht lieferbar. Man muss zu diesen kleineren RTF Sets sagen, die Fernsteuerung und Goggles sind nicht sehr hochwertig in diesem Preis Segment. Mir war von Anfang an klar, dass wenn es mir Spass macht, der Wunsch nach hochwertigeren Goggles und Fernsteuerung und wahrscheinlich größere Drohne schnell da wäre.Ein FVP Set selbst zusammen stellen hatte ich auch durchgeplant:Radiomaster TX16S Fernsteuerung 150€DJI FPV Goggles 600€Gescheite FPV BNF Digital Drohne 350€LiPo Akku 4-6S 30€Ladegerät 50€Dazu muss man sich mit dem Programmieren der Fernsterung und Binden mit der Drohne beschäftigen.Eventuell muss man Betaflight Software konfigurieren usw. Dazu bräuchte man viel Zeit und Fachkenntnisse um die Komponenten auf einander abzustimmen. Praktisches Löten usw sollte man auch beherrschen.Ganz viel Lob an die Selbstbastler an dieser Stelle!Jedenfalls möchte ich nicht so viel Zeit investieren und hier bietet DJI eine hervorragendes RTF Set.Im vergleich zu den anderen FPV Drohnen gibt es sogar GPS, Kollisionssensoren und ein Stabilisierungsknopf für den Notfall die Kontrolle und Orientierung verloren zu haben dazu. Return to Home nicht zu vergessen, falls der Akku leer ist oder das Signal unterbrochen wurde. Das bietet die übliche FPV Drohne nicht.Ist der Preis gerechtfertigt? Es ist viel Geld, aber nicht übertrieben teuer meiner Meinung nach. Rechnet mein Beispiel oben einfach selbst zusammen. Einen besseren Einstieg ins Hobby als RTF mit guten Equipment gibt es momentan nicht. Zur Not kann man die DJI FPV Drohne mit einem relativ guten Wiederverkaufswert los werden.Die verbaute Kamera ist auch besser als die standard FPV Kamera und geht eher Richtung GoPro. Also müsste man eine GoPro im Vergleich auch noch oben drauf rechnen.Man muss dazu sagen, ein FPV Pro wird diese DJI FPV nicht mögen. Im N und S Modus ist das Flugverhalten bisschen anders als klassisch gewöhnt. Nur im M bzw Acro Modus verhält sie sich wie gewöhnt für einen FPV Stunt Flug.Diese DJI ist ganz klar ein Crossover zwischen den typischen DJI Cinema Drohnen und einer FPV Stunt Drohne bzw Cinewhoop. Sie ist trotzdem wie der Name sagt eine First Person View Drohne.Jetzt die ganz Große Kritik: Bei einem Crash wird die Reparatur teurer und umständlicher als bei einer bisher normalen FPV Drohne. Das Carbon hält mehr aus und selbst wenn ein Schaden entsteht, würde man den Arm und Motor ersetzen für ca 30 Euro.DJI bietet hier noch keine Arme mit Motor zum selbst reparieren an. Kommt vielleicht noch?Jedenfalls könnte sich das Care Refresh lohnen. Auf Amazon 170€ Aufpreis für ein Jahr und 2 Austauschgeräte. Ein Austausch kostet allerdings zusätzlich ca 280€. Rechnerisch kommt man auf den halben Preis einer neuen DJI Drohne (nur einzelne Drohne) für 720€.Der Stabilisierungsknopf, Kollisionssensoren und RTH sollte aber schon mal einige Crash's verhindern. Den M Modus erst nach Simulator Flügen ausprobieren und sich über den Kosten einer Reparatur im klaren sein.DJI Simulator vorerst nur für Apple. Android kommt erst nach.Denkt daran den kleinen Drohnen Führerschein zu machen (Pflicht!) und eine Haftpflicht incl Drohnenversicherung zu besitzen. Zudem müsst ihr euch und die Drohne Registrieren. Der Aufwand ist überschaubar und sollte nicht abschrecken. 2 Stunden auf der LBA Webseite reichen für den Schein und Registrierung. Die meisten HP Versicherungen decken Drohnen schon ab. 150 Meter abstand zu Wohngebieten und Industrie muss eingehalten werden und keine Menschen Versammlungen zu überfliegen gehört auch zum gesunden Verstand. Nehmt euch auch eine zweite Person mit zum Spotten der Drohne beim fliegen. Das ist auch vorgeschrieben.Falls man viel Spaß am FPV Hobby hat, ist man mit den Goggles sehr gut gerüstet für weitere FPV Drohnen. Es hindert einen nicht daran noch eine zweite Digital FPV Drohne zu kaufen und diese vielleicht vorzugsweise zum 3D fliegen, crash'en und selbst reparieren zu nehmen. Wem das alles zu teuer ist, der soll die Finger vom Hobby lassen. Spaß kostet nun mal Geld. Wer Bock darauf hat, kann die DJI FPV als Einsteiger bedenkenlos zulegen._____________________________________________________________________________________________________Nachtrag: Da einige Hier wohl erste Schwierigkeiten mit dem Einrichten hatten, gebe ich hier kurz meine Anleitung wie ich es gemacht habe:- Zuerst alle Akkus voll laden. Der Drohnen Akku muss angeblich sogar aktiviert werden über das erste Laden.- 1. Die Drohne einschalten (jedes DJI Gerät dazu immer einmal kurz, dann lange gedrückt halten) 2. Fernsteuerung einschalten 3. Goggles einschalten.- Die DJI FLY App (Android in meinem Fall) über den QR Code im mitgeliefertem Starter Büchlein auf der DJI Webseite herunterladen. Nicht den Playstore benutzen, da es wohl NOCH eine ältere Version ohne FPV ist.- Jetzt über das USB-C Kabel die Goggles mit dem Handy in der Fly App verbinden. Hierdurch wird alles Aktiviert und die Goggles und Drohne werden ge'updated.Viel Spass!______________________________________________________________________________________________________Ich habe diese DJI FPV Drohne selbst bezahlt und aus Überzeugung erworben und teile gerne meine Erfahrung mit euch. Ich hoffe es war sehr hilfreich...
Update am 5.3.2021:Wenigstens für iOS kann ich Entwarnung geben. Der Workaround ist, dass man nicht nur die Brille eingeschaltet haben darf, wie in DJIs Video Tutorial zu sehen, sondern alle drei Geräte (Brille, Fernbedienung und Drohne) müssen eingeschaltet sein. Dann das Ladekabel mit dem OTG Kabel und der Brille verbinden und auf dem DJI Fly Screen erscheint wie von Zauberhand der Einrichtungsscreen für die FPV Drohne. Im Auswahlmenu kann man sie, anders als alle anderen unterstützten Drohnen, immer noch nicht auswählen.Für Android und Menschen die keinen Sideload machen möchten oder können, sehe ich weiterhin schwarz. Immerhin muss man die Drohne zum Fliegen mit keinem Gerät mehr verbinden, sondern nur zum Einrichten.Jetzt noch kurz zum Fliegen: Das mach wahnsinnig Spaß! Der Preis sollte schon klar machen, dass wir hier von keinem Spielzeug sprechen, sondern von einer bis zu 150 km/h schnellen Rakete, die dank DJI Software eine gute Lernkurve ermöglicht. Unbedingt vorher den Simulator (eigenständige App, läuft in Kombination mit Brille und Controller) nutzen, um sich an die Eigenheiten der FPV Drohne zu gewöhnen.Für die Verarbeitung und den Spaß Faktor würde ich 5 Sterne geben, aber der Einrichtungsprozess ist aktuell noch nicht auf diesem Niveau.===========================================Ich update diese Rezension sobald das Problem behoben ist aber für alle Early Adopter eine Warnung:Ich habe die Drohne heute von Amazon geliefert bekommen, kann sie aber weder unter iOS noch unter Android aktivieren. Die Aktivierung von neuen Drohnen ist ja der typische erste Schritt bei DJI.Im App Store gab es zwar gestern (02.03.21) ein Update der DJI Fly App, dass den Support für die DJI FPV listet, aber innerhalb der App werden aktuell nur die Mavic Air 2, Mini und Mini 2 angezeigt.Unter Android ist es noch schlimmer, da scheint DJI mit Google Probleme zu haben und hat seit Monaten die App nicht mehr geupdatet. Stattdessen wird vom Kunden erwartet, dass man eine APK Datei per Sideload installiert. Das halte ich nicht nur für eine schlechte Alternative, für mich ist es auch ganz praktisch nicht möglich, da alle meine Android Telefone mit einem Google for Workspace Account verbunden sind, wo dies einfach nicht erlaubt ist.Hoffentlich hat DJI das Problem (wenigstens unter iOS) in den nächsten Tagen im Griff. Wer aber darüber nachdenkt sofort bestellen zu müssen, dem empfehle ich lieber noch ein paar Tage zu warten.
Das Teil macht Laune aber bis es soweit ist, hat es bei mir gedauert. Nur durch das DJI Forum konnte ich die Geräte aktivieren und miteinander verbinden. Man muss zuerst die Goggles einschalten, den Sync Button drücken, Goggles piepen. Danach die Drohne anschalten, dann lang auf den Einschaltknopf am Akku drücken bis die Balken blinken. Danach den Remote Controller einschalten und lange auf dem Einschaltknopf bleiben bis es piept und die LED durchlaufen. Nun auf der Drohne nochmal den Koppelmodus starten und dann ist alles verbunden. Anschließend taucht die FPV auch in der Fly App auf. Updates der Geräte am besten nie über die Fly App machen sondern über die PC Software. Spart viel Zeit. Viel Spaß mit dem Teil 🙂


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