DJI Air 2S Drone Quadcopter, 3-Axis Gimbal with Camera, 5.4K Video, 1 Inch CMOS Sensor, Obstacle Avoidance in 4 Directions, 31 Minutes Flight Time, 12 km FHD Transmission (FCC), MasterShots, Grey

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Features

  • Item package dimension: ‎21.7 x 18.8 x 14.3 centimetres
  • Package weight: ‎1.97 Kilograms
  • Item Weight: ‎1.31 Pounds
  • Brand Name: ‎DJI
  • Color Name: ‎Gray
  • Included Components: ‎Camera Body & Accessories
  • Model Year: ‎2021
  • Part Number: ‎CP.MA.00000359.01
  • Warranty Description: ‎2 Year Manufacturer
  • Style: ‎DJI AIR 2S
  • Effective Still Resolution: ‎12

Description

Overview:with a 1-inch CMOS sensor, powerful intelligent features, compact housing and weighing less than 600g, DJI Air 2S is the ultimate drone for aerial photographers. Take this all-purpose power pack of air anywhere to experience and capture your world with stunning details. In the box: 1. 1...

User reviews

DJI Air 2s ist nicht nur für den Hobbyfilmer, sondern auch für den Profi interessant. Neu ist, 1 Zoll Sensor mit 20 MP, „5,4K“-30fps und 4K„60fps“, einer max. Flugzeit von 31 Min., Modi wie; MasterShots, Hindernisvermeidung in 4 Richtungen, ADS-B, Hyperlapse, Weitwinkel, 180°, Sphäre, Focus Track 4.0 und APAS 4.0, um nur einige Highlights zu erwähnen. Die DJI Air 2s schließt nicht die Lücke zwischen den Mavic 2-Modellen, DJI Mavic Air 2 oder der DJI Mini 2, sondern gehört für mich, in den oberen Bereich.Das leidige Thema der „CE-Klassen“ Zertifizierung liegt nicht an DJI, sondern es liegt allein an den EU-Behörden. DJI arbeitet hier mit verschiedenen Verbänden, Regulierungsbehörden und Gesetzgebern zusammen, um den Konformitätsprozess für diese Verordnung mitzugestalten. Sobald die Standards von den Regulierungsbehörden bestätigt werden (die Entscheidung steht leider noch aus), kann von autorisierten DJI-Händlern das erforderliche Firmware-Upgrade durchgeführt werden. So halte ich die Füße still und bin davon überzeugt, dass das „neueste“ DJI-Modell „Air 2s“ dazu gehören wird.In den letzten Jahren hatte ich verschiedene DJI Drohnen im Einsatz (angefangen von der Phantom-Serie, Mavic's, Inspire's, Mini's, Air-Modellen). So konnte ich meine Erfahrungen machen und bis heute, toi toi toi, absturzfrei! Es war für mich vor ca. 7 Jahren kaum vorstellbar, wie sich die Drohnentechnik einmal entwickeln wird. Chapeau, das hat sich 'ne Menge getan auch in puncto Sicherheit.Ich hatte, gleich nach Erhalt der Lieferung, natürlich die ersten Flüge gemacht, trotz widriger Wetterbedingungen, um die neuen Features auszuprobieren, damit ich aus der Realität berichten kann. Sie lässt sich wie der Vorgänger Mavic Air 2 leicht bedienen und fliegt auch genauso so gut und sicher. Die Air 2s ist minimal schwerer, ca. 25g, ich denke wegen der 1 Zoll Kamera und den neuen Sensoren, Stirnweite oberhalb. Die verbesserten Eigenschaften sind tatsächlich spürbar, sei es bei APAS 4.0 Hinderniserkennung, bei der Bildqualität (größerer Sensor), MasterShots und jetzt auch mit AirSense/ADS-B an Bord.HINWEIS für Android Nutzer, die Aktualisierung der App „DJI Fly für DJI Air 2s“ muss momentan noch manuell von der DJI Homepage runtergeladen und per APK manuell installiert werden. Die Aktualisierung der DJI Fly App ist im Google Play Store noch nicht verfügbar. Ist mir nicht gleich aufgefallen, weil ich mit Apple Geräten fliege und wurde so aktualisiert. Nun wollte ich auch mein Huawei P30 einsetzen und da hatte es bemerkt ;-)So nun zur DJI AIR 2s:1 Zoll Sensor mit 5,4K ist schon eine Verbesserung, mit dem Vorteil, bei Dämmerung lichtstärker mit weniger Bildrauschen. Ich muss nach den ersten Flügen zugeben, ich bin überrascht, denn im Vergleich zu meiner DJI Mavic Air 2 wurde die Bild-Übertragung nochmals verbessert. Das war beim Vorgänger noch OcuSync 2.0, was auch schon echt spitze war. Die Optimierung mit OcuSync 3.0 ist jetzt für noch mehr Sicherheit bei der Steuerung, FPV-Ansicht, Übertragung von Flugdaten und der Live-Bildübertragung.Die Bildqualität der neuen Air 2s mit dem 1-Zoll Bildsensor macht wirklich einen sehr guten Job und muss sich nicht vor den anderen DJI-Modellen mit 1-Zoll-Sensor verstecken. Selbst ohne Nachbearbeitung und bei Nutzung der automatischen Belichtung entstehen beeindruckende Foto- und Videoaufnahmen.Videos mit hoher Bildwiederholungsrate (fps) faszinieren mich hier ganz besonders. 5,4K mit 30fps und 4K mit 60fps.Wer die bestmögliche Qualität aus dem 1-Zoll-Sensor herauskitzeln möchte, sollte die Aufnahmeparameter manuell einstellen und für Fotos unbedingt das RAW-Format (DNG) wählen. Das macht zwar mehr Arbeit, aber die Ergebnisse sind umso beeindruckender. Der H.265 (HEVC) Codec bietet eine höhere Komprimierung als beim H.264. Das erlaubt es bei geringerem Speicherplatzverbrauch mehr Informationen zu speichern. Doch nicht jeder Player kann H.265 abspielen, einfach probieren, sonst auf H.264 wechseln.Das dreifach gelagertes Gimbal sorgt wie gewohnt für ruckelfreie und stabile Aufnahmen. Außerdem sind bis zu 31 Minuten Flugzeit möglich und ca. 200 Min. Akkulaufzeit für die Fernsteuerung/Controller. Ich fliege in der Regel ca. 25 Min. und lande lieber mit einer kleinen Reserve. So habe ich für den Notfall, aus welchen Gründen auch immer, noch genügend Kapazität falls ich, beispielsweise an meinem Startplatz nicht mehr landen kann. Bitte daran denken, bei stärkerem Wind und Flügen im Sportmodus ist der Energieverbrauch höher!Das Flug- und Schwebeverhalten der DJI Air 2s ist super stabil und dank GPS, Glonass und Vision Positioning äußerst präzise und genau. So lässt sich die DJI Air 2S selbst bei stärkerem Wind kaum aus der Ruhe bringen, aufgrund der automatischen Positionierung von GPS und Sichtsensoren. Das ist auch optimal für Neueinsteiger. Schließlich haben wir alle mal klein angefangen und deshalb meine Empfehlung, mit dem “Anfänger-Tutorial“ in der APP DJI Fly (siehe Foto) auf einem freien Gelände beginnen, Schritt für Schritt und der Umgang zur DJI-Drohnentechnik wird vertrauter. Lässt man während des Fluges alle Bedienelemente los, bleibt die Drohne in der Luft, dank GPS, wie angenagelt stehen. Besser geht's nicht.Wer übers Wasser fliegen möchte, das hat auch seinen Reiz, sollte bedenken, dass die Funktion „Vision Position System“ bei kontrastarmen und spiegelnden Oberflächen nicht mehr sicher gewährleistet ist. Bei den anderen DJI Drohnen mit der DJI Go + DJI Go 4 APP kann man das VPS deaktivieren und bei der DJI Fly APP aktuell für die Air 2s nicht. Das bedeutet aber für „alle“ DJI Drohnen, sehr vorsichtig und lieber etwas höher fliegen, vor allem über dem See/Meer. Denn der Wellengang wird draußen stärker und höher, als in Strand-/Landnähe.DJI Air 2s - FocusTrack besteht aus verschiedenen intelligenten Modi: ActiveTrack 4.0, POI (Point of Interest) 3.0 und Spotlight 2.0. ActiveTrack 4.0 ist aktuell die beste Tracking-Technologie am Markt und kombiniert Hindernisvermeidung und Objekterkennung. Die Vorgänger-Version POI 3.0 konnte bereits Objekte wie Autos, Jogger und andere sich bewegende Objekte erkennen.Spotlight 2.0 hält das Objekt in der Mitte des Bildes. Alle drei intelligenten Tracking Modi sind in der Air 2s vereint, um qualitativ hochwertige Luftaufnahmen noch einfacher zu erstellen. Dass das so gut funktioniert hätte ich nicht gedacht! POI 4.0 hält das Motiv perfekt in der Mitte des Bildes, selbst wenn es sich hinter einen Baum bewegt. Erst war ich etwas unsicher, aber jetzt begeistert und entspannter.APAS 4.0 analysiert die Umgebung in 4 verschiedenen Richtungen und kann so Hindernissen aktiv ausweichen. Die Fähigkeit zur Vermeidung von Hindernissen und die automatische Flugplanung ist im Vergleich zu früheren Generationen noch präziser geworden. Die Sicherheit wurde so nochmals erhöht. Das habe ich im Vergleich mit meiner Mavic Air 2 getestet und mit der Air 2s ist es echt noch effektiver geworden, Wahnsinn. Sie weicht den Hindernissen aus, entweder unterfliegt, umfliegt oder überfliegt sie.Hier ein Tipp aus eigener Erfahrung; Wenn ich bei tiefstehender, direkt auf die Sonne zufliege, ist es besser APAS zu deaktivieren, sonst fliegt sie nur mit reduzierter Geschwindigkeit und kann Hindernisse nicht gut erkennen. Den Sensoren geht es wie uns, wenn wir geblendet werden, sehen wir auch kaum noch was.Bitte unbedingt darauf achten, dass das zu trackende Objekt (Active Track 4.0) gut erkennbar ist (Größe und Kontrast spielen hier auch eine Rolle), dann funktioniert das auch bestens. Dazu bietet APAS 4.0 die aktuell beste Hindernisvermeidung, welche bisher in einer DJI Drohne integriert wurde. Das System generiert eine Echtzeitkarte seiner Umgebung und sorgt so für eine außergewöhnlich sicheres Flugerlebnis.Der Controller/Fernbedienung, wie auch bereits bei der Mavic Air 2, ist zwar größer als von der => Mavic-Serie 1+2, Air 1, Spark und Mini, liegt aber trotzdem sehr gut in den Händen. Ich finde es schade, dass die C1/C2 Tasten durch eine einzelne Fn-Taste ersetzt wurde und die Kamera/Video Auslösung jetzt nur mit einer Taste = Umschalttaste bedient wird. Etwas Umgewöhnung gegenüber den Mavic 1+2, Inspire und Phantom Modellen. Neu und zugleich praktisch ist, dass das Smartphone/Tablet jetzt oberhalb des Controllers befestigt wird. Um ein Tablet zu nutzen, gibt es auch gute Adapter hier bei Amazon, einfach mal nachschauen, denn mit größerem Bildschirm erkennt man mehr.Mit dem DJI Smart Controller werde ich demnächst fliegen und meine Erfahrungen ggf. als Nachtrag hier ergänzen.Denn ich vermisse bei der DJI Fly App, dass es die Möglichkeit der Einstellung für den Entladezyklus der Akkus und die Erstellung von „Waypoints“ fehlt. Es wäre daher wünschenswert, vielleicht bei einem der nächsten Updates, die für mich gewohnten Features zu ergänzen. Waypoints werden von den meisten privaten Piloten wohl kaum angewendet, sodass DJI darauf verzichtet hat.Diese neue DJI Air 2s hat ADS-B integriert und trägt zur Sicherheit des Luftraums bei. Bei meinen ersten Flügen habe ich noch keine Meldung erhalten, sodass ich dazu noch nicht näher ins Detail gehen kann. Bei einem Nachtrag später gern mehr dazu...WAS ECHT GUT IST, was es bei DJI in der Vergangenheit bei neuen Modellen nicht gab, die Akkus und fast alles an Zubehör von der DJI Mavic Air 2 passt auch beim neuen Modell. Das Chassis ist im Endeffekt identisch. Außer ND/PL-Filter für die Kamera und beim Transport-Cases muss, der etwas größere Gimbalschutz, berücksichtigt werden.Mein Fazit: Mit der Air 2s setzt DJI neue Maßstäbe und zeichnet sich durch eine tolle 20 Megapixel Kamera mit dem 1 Zoll Sensor aus, Zeitlupen-Luftaufnahmen bis zu 240 fps (8-fach) sind verdammt eindrucksvoll. Zoom ist allerdings bei 10-bit Videos und 120fps nicht möglich, einfach dazu eine andere Einstellung wählen. Außerdem wiegt die Air 2s ein Drittel weniger als Mavic 2 Pro/Zoom, steht super stabil in der Luft und die Hinderniserkennung ist besser denn je. Sehr viele Flugmodi stehen zur Verfügung, eine top Flugzeit und eine enorme Reichweite. Dank OcuSync 3.0 auch mit störungsfreier HD-Videoübertragung zum Controller und das alles zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis.Ich hatte mir die DJI Air 2s als Fly More Combo-Version bestellt, denn mit 2 zusätzlichen Akkus und weiterem Zubehör, spart man am Ende im Vergleich zur Standard-Version, wenn man sich später alles einzeln nachkauft. Und Akkus kann man nie genug haben ;-)Lohnt sich also ein Upgrade zur DJI Air 2s? Ohne drum herum zu reden, für mich ist die neue DJI Air 2s in einigen Punkten die bessere Drohne (1 Zoll Sensor - 20MP/5,4K, APAS 4.0, OcuSync 3.0 mit 4 Antennen in der Drohne, ActiveTrack 4.0, ADS-B, Steig- und Sinkgeschwindigkeit) im Vergleich zum Vorgänger (Mavic Air 2), dafür kostet sie aber auch mehr.Die Mavic Air 2 hat aber auch ihre Vorteile, wie 240 fps Slow Motion im Vergleich zur Air 2s mit 120 fps und die Akkulaufzeit bis 34 Min. (Air 2s bis zu 31 Min.). Sicherlich keine einfache Entscheidung, aber Favorit ist DJI Air 2s, weil für mich entscheidende Technik, auch zur Sicherheit, optimiert wurden.Speicher-Tipp für DJI Drohnen:Bei mir kommen die microSD ScanDisk Extreme / V30 U3 A2 / 64GB & 128GB (hier bei Amazon) zum Einsatz, weil sie eine der besten und mit stabilen Schreibraten sind. Für 4K Aufnahmen, generell „U3“- Karten Speicherkarten verwenden.Wenn man die Diskussionen bei Socialmedia und den Foren liest, sträuben sich mir echt die Nackenhaare, was da so alles geschrieben wird. Dazu kann ich nur sagen, dass ca. 80% aller negativen Meldungen „reine Anwender- und Pilotenfehler sind“.Einige Tipps, für vermeidbare Risiken:Ich empfehle die kostenlosen APP's, „DFS“ Deutsche Flugsicherung, wo ich fliegen darf und „UAV Forecast“ (siehe Foto – gibt’s beide für IOS & Android), die mir vor jedem Start wichtige Daten (Sonnenauf- und -Untergang, Windstärke, etc.) liefert. Auch der entscheidende und aktuelle KP-Index wird mir angezeigt. Für die meisten sicherlich noch „unbekannt“!?!Die Bezeichnung K-Index | KP-Index („K“ = „Kennziffer“) bezeichnet eine planetarische Kennziffer. Dieser Index wurde entwickelt, um solare Teilchenstrahlung durch ihre magnetische Wirkung darzustellen. Die symbolische Darstellung erfolgt in den ganzzahligen Werten von 0 bis 9.Der K-Index zwischen dem Wert 0 bis 3 (gute Bedingungen) steht für eine geringe Aktivität der Magnetfeldschwankungen durch Sonnenstürme und der Flug ist uneingeschränkt möglich. Bei einem Wert von 4 (grenzwertig) gilt „vorsichtig“ fliegen und ab einem Wert von 5 (inakzeptabel). Denn hier verändert sich die Laufzeit der GPS Signale, sodass es zu Fehlberechnungen kommt und Positionsabweichungen können die Folge sein. Selbst ein RTH (Return to home) ist dann unter Umständen nicht mehr sicher. Diese Einflüsse (ab einem KP-Index Wert von “5“) können zu unkontrollierten Drifts und Fly Aways führen. Vor ca. 6 Jahren habe ich das zweimal erlebt, wusste aber zu dem Zeitpunkt noch nichts von dem KP-Index. Die Drohne fühlte sich etwas fremd an, hatte das Gefühl, ich habe sie nicht mehr so richtig unter Kontrolle. So habe ich recherchiert, um mögliche Ursachen zu erfahren. Denn diese Magnetfeldschwankungen könnten mittunter auch eine Erklärung für einige negative Erfahrungsberichte sein, die in Foren und bei Socialmedia zu finden sind, wer weiß?! Aber mit der kostenlosen APP (UAV Forecast) war ich die letzten 6 Jahre immer auf der sicheren Seite und es gab kaum ein Tag, wo ich wegen eines stark erhöhten K-Index nicht starten konnte ;-)Bitte auch Abstand zu Stahl und Eisen halten, letztendlich alles was das Magnetfeld eines Kompasses beeinflussen/stören kann. Ich bin mal vor vielen Jahren von einem Auto gestartet und bekam die Meldung „Kompass-Störung“. Das ist schon ein komisches Gefühl, wenn man nicht sofort weiß, was der Auslöser war.Schritt für Schritt, kurz erklärt für Neueinsteiger:1. Drohne auspacken, Vollständigkeit-Check und Kurz-Anleitung lesen2. Akkus beim ersten Mal einzeln aufladen von der Drohne. Controller (Fernbedienung) nicht vergessen.3. Die kostenlose App „DJI Fly“ auf das Smartphone runterladen, falls noch nicht installiert.4. Kostenlosen Account über die App erstellen (E-Mail + Passwort) falls noch nicht vorhanden.5. Smartphone mit Controller verbinden, dann einschalten (1x kurz – 1x lang Drücken)6. Drohne einschalten (1x kurz – 1x lang Drücken)7. Schauen, ob ein Firmware Update angeboten wird. Wenn ja, bitte aktualisieren.8. Falls es nicht klappt: DJI Assistant 2 Software auf dem Rechner installieren und die Drohne mit dem PC verbinden (Kabel liegt bei) und darüber schauen, ob ein Update zur Verfügung steht. Wenn ja, dann Updaten. Das ist die sicherste Lösung, denn bei einer Kabelverbindung gibt's die geringsten Probleme. So kann ich auch notfalls ein Downgrade (rückgängig) machen, falls ein Upgrade schief geht.9. Wenn das alles erledigt ist, mit der Drohne im „sicheren“ Anfängermodus (Anfänger-Tutorial in der DJI Fly APP – siehe Foto)) vorsichtig auf einer weitläufigen Freifläche starten. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wir haben alle mal klein angefangen, nur gab es damals noch nicht so viel Sicherheit und Sensorik wie heute.10. Den Sportmodus und weitere tolle Features würde ich erst später nutzen. Erstmal ein sicheres Gefühl/Motorik für die DJI Air 2s entwickeln. Auch 120 m hoch und mehrere Hundert Meter wegfliegen würde ich erst später empfehlen. Für eindrucksvolle Luftaufnahmen fliege ich in der Regel nur auf 30 bis 50m Höhe, denn so kann man wenigstens, ohne Lupe 😉 noch was im Detail auf den Luftaufnahmen erkennen. Höher ist interessant für einen Gesamtüberblick.GAAANZ WICHTIG!!! (machen nicht alle): den Kompass kalibrieren – das funktioniert über die App und wird da Schritt für Schritt erklärt. Eine häufige Frage, die hier auftaucht ist, wie halte ich die Drohne?Einfach mit der Kamera von mir weg, nach vorn gerichtet und zusammen mit der Drohne gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis auf dem Display der nächste Schritt angezeigt wird. Dann mit der Kamera die Dohne nach unten richten und sich erneut gegen den Uhrzeigersinn drehen. Wenn auf dem Display „okay“ erscheint, fertig! So mach ich das schon ewig, auch wenn die Abbildungen der Kalibrierung anders wahrgenommen werden können.Warum das Ganze? Die Drohne ist neu und hat noch nie GPS Signale empfangen. Das „kann“ zu Problemen führen, wenn die Drohne etwas anders fliegt, als gesteuert wird. Das ist mir mal beim ersten Start bei der ersten DJI Mini passiert. Also im eigenen Interesse, erst den Kompass kalibrieren!!!Zum Schluss noch folgender Hinweis: Drohnen-Haftpflichtversicherung, Registrierung und A1/A3 Nachweis vom LBA.Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um meine Rezension zu lesen. Ich hoffe, dass ich ein wenig weiterhelfen konnte.
Ich schreibe eigentlich nie Rezessionen, aber hier muss es in meinen Augen unbedingt erwähnt werden, da es doch ein sehr hochpreisiger Artikel ist.Ich bin erfahrener Drohnenpilot und hantiere seit Jahren mit Konkurrenz-Produkten.Nachdem die neue DJI Air 2S auf den Markt kam, hab ich mich das erste Mal dazu entschieden ein Produkt von DJI zu erwerben.Beim Auspacken stellte ich fest, dass das 3-fach-Ladegerät an der letzten Aufladestation kaputt ist. Das konnte ich aber noch selbst reparieren. Fand ich zwar schon schade, aber man will ja so schnell wie möglich loslegen und ausprobieren!Nach nicht einmal einer Woche (und ca. 2 Flugstunden) wollte ich vor einer versammelten Feuerwehr- und Rettungsdienstmannschaft die Air 2S aufbauen und starten lassen. Dies alles, weil ein Imagefilm gedreht werden sollte.Einen gemeinsamen Termin mit ca. 30 Aktiven findet man, vor allem im der aktuellen Corona-Situation nur sehr schwer.Nun denn, ich klappte alle Füße auf.Beim letzten, rechten hinteren Fuß sprang mir plötzlich eben dieserFuß entgegen...Abgebrochen... das wars vorerst mit dem Imagefilm.Amazon angeschrieben - die meinten ich muss Kontakt zu DJI direkt aufnehmen.Kontakt aufgenommen und denen genau wie oben, das Problem geschildert.Air 2S eingeschickt und nach knapp einer Woche einen Kostenvoranschlag über knapp 70 Euro für ein kleines Plastikteil (am Gelenk) erhalten.Wieso? Hierbei handelt es sich definitiv um einen Fehler des Herstellers!Sowas ist mir noch nie unter gekommen!Es gab nicht mal eine Rechtfertigung oder sonst was. Da kommen immer nur Standartantworten. Mal auf englisch, mal auf deutsch.Zwecks Ladegerät hab ich natürlich auch gleich nachgefragt. Da kam dann nur "wenn sie denken, dass es sich hierbei um eine Retoure handelt, müssen sie dies mit Amazon klären"...Für einen solchen Weltkonzern finde ich das unterste Schublade.Eigentlich sollten aufgrund Schlechtleistung rechtliche Schritte eingeleitet werden, dafür hab ich aber keinen Nerv und keine Zeit.Noch ein paar andere Punkte um nicht nur zu schimpfen:Die Bildqualität ist sehr gut, da gibt es in diesem Preis-Segment nichts zu meckern.Preis-, Leistungsverhältnis hat bis vor dem Vorfall gepasst. Danach nicht mehr....Würde ich mir nochmal eine Drohne von DJI kaufen?Nein. Nach so einem Verhalten sicher nicht.Da macht die Konkurrenz einiges besser!DJI - nehmt euch das zu Herzen!Auch die 30 Feuerwehrler und Rettungsdienstler können sich nun ihren Teil von der Drohne denken...
Ich hatte auch die Mavic Air 2 aber diese Dohne bzw die Kamera machen sie zur absoluten Kaufempfehlung.Noch schärfere Bilder und erstklassige Videos.Dazu eine perfekte VerarbeitungEs ist schon schade das hier ein Produkt schlecht geredet wird nur weil man es sich nicht leisten kann.Auch ist die Drohne wie von DJI bekannt, perfekt verpackt und hat absolut keine Gerüche abgesondert .Auch liegt es nicht an DJI das das mit der Drohnen Klassifizierung immer noch nicht funktioniert sondern an den Behörden der EU .Ich bin sehr zufrieden. Wer also vor einer Neuanschaffung steht und das Geld ausgeben möchte hat hier was richtig Gutes.Lasst euch also nicht von irendwelchen Hater dummes Zeug einreden .Die Drohne ist Top


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