DJI Mavic 3 Camera Drone with 4/3 CMOS Hasselblad Camera, 5.1K Video, Omnidirectional Obstacle Avoidance, 46 Minutes Flight Time, Improved Automatic Return, Up to 15 Km Video Transmission

1.924,98
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Features

  • Manufacturer: ‎DJI
  • Brand: ‎DJI
  • Item Weight: ‎895 g
  • Package Dimensions: ‎25.7 x 18.7 x 12.7 cm; 895 Grams
  • Batteries: ‎1 Lithium Polymer batteries required. (included)
  • Item model number: ‎CP.MA.00000447.01
  • Manufacturer part number: ‎CP.MA.00000447.01
  • Mirror adjustment: ‎Fernsteuerung

Description

Imaging Above Everything - With a 4/3 CMOS Hasselblade camera, the sensor offers a dynamic range of 12.8 stops that retains more details in lights and shadows and raises your work to a professional level.; 46 minutes flight time - stay in the air longer and capture more with a stunning flight...

User reviews

[Update 17.11.21 am Ende]Kurzversion vorab:Wer es nicht eilig hat, sollte noch nicht bestellen. Fast alle Funktionen fehlen noch, außer “normale” Fotos und Videos.Und einen interessanten Tipp, wie man besser, als mit der Fly More Combo davon kommt, habe ich am Ende auch noch._________________ALLGEMEINES:Da ist sie also endlich, die Mavic 3!Auch wenn die Mavic 2 nicht schlecht war und auch Ende 2021 immer noch solide ihre Arbeit verrichtet, gab es doch ein paar Punkte, weswegen einige sehr gespannt auf die Mavic 3 gewartet haben.Das waren einerseits offensichtlichere Dinge wie höhere Auflösungen und 4k in höheren Framerates. Oder eben die klassischen Akku- und Flugverbesserungen. Aber obendrauf kommt auch immer dieses “gewisse Etwas”, das Killer Feature, was man vorab noch nicht absehen kann.Diese Killer-Features dürften im Fall der Mavic 3 sein:die deutlich größere Flugzeit von bis zu 46 Minutender schön große Bildsensordie doppelte Linse, von der eine einen 7x optischen(!) Zoom bietetGerade mit dem Zoom erfüllen sie mir - und vielen anderen - eigentlich DEN Wunsch schlechthin. Denn während man bei der Mavic 2 noch zwischen der Zoom-Variante und der Pro-Variante mit besserem Sensor wählen musste, wäre es ein Traum, wenn sie beide Welten miteinander vereinen könnten: großer Sensor UND Zoom in einem.Jetzt muss man die Erwartungen beim Zoom der Mavic 3 allerdings dämpfen - mit einem dicken, fetten “Leider”!________________ZOOM-FUNKTION:Ganz wichtig: Nur die 7x Zoomstufe ist der optische Zoom!Alle anderen Stufen sind digital und entsprechend mit äußerst bescheidener Bildqualität.Hier gibt es dann leider auch noch mehr zu meckern. Denn dieser Zoom nennt sich eigentlich “Erkundungs-Modus”. Also...um ein Fluggebiet auszukundschaften, ob es dort sicher ist zu fliegen…? Keine Ahnung, ob das Leute via Zoom machen. Ich hatte bisher nie solch einen Anwendungsfall.Da die Zoom-Stufe fix ist, kann man beispielsweise auch keinen kreativen Dolly-Zoom-Effekt anwenden, wie es bei der Mavic 2 noch möglich gewesen wäre, da der Zoom dort stufenlos war.Bedauerlicherweise speichert die App das zuletzt verwendete Zoom-Level auch nicht. Jedes Mal, wenn man auf das Icon für den Erkundungs-Modus klickt, ist man wieder bei 1x Zoom und muss dann noch 3x drauf drücken, um beim 7x optischen Zoom angelangt zu sein. Nervig.Die Zoom-Linse verwendet dann auch einen ganz anderen, viel kleineren Sensor. Darum wurde auch nie ein Geheimnis gemacht. Dieser Sensor scheint es nur zu erlauben, dass man ausschließlich in 4k bei 30 Bildern pro Sekunde filmen kann - wobei gute Nachricht: Direkt zum Start gibt es ein Firmware Update, das nun auch 1080p bei 30 FPS erlaubt, wow. Belichtungszeiten, ISO, Weißabgleich und Blende (die beim Zoom eh nicht variabel ist), können nur im Auto-Modus, nicht aber manuell eingestellt werden. Ah und Fotos können nur als JPEG gespeichert werden, nicht aber als RAW.Für Profis ist das ein Witz auf Mavic Mini Niveau. Da sich die Mavic 3 aber speziell an Profis richtet, ist das schon enttäuschend, weil in dem Segment JEDE:R volle Kontrolle. Sei es bei den Kamera-Einstellungen, oder eben durch RAW-Dateien. Ich hoffe sehr, dass hier noch Updates nachgereicht werden.Aber insgesamt hätte ich echt auf DIESE Zoom-Funktion verzichten können. Das spart Entwicklungszeit, Gewicht und Kosten.Nebenbei übrigens noch: Es wäre cool, wenn es dann auch ND-Filter gäbe, die nur die unter Haupt-Linse betreffen. Die Zoom-Linse muss eigentlich nicht abgedunkelt werden, wenn der Sensor ohnehin schwächer ist und man sowieso nur die Auto-Einstellungen nutzen kann..._____________________BILDQUALITÄT:Die Haupt-Kamera/Linste hingegen ist dann ein deutlich größerer Freuden-Bringer! Hier steckt ein 4/3 Zoll Sensor hinter. Während es bei der Mavic 2 mit dem 1 Inch Sensor schon manchmal hieß “Fliegende Spiegelreflex” (Naja, eine DSLR mit 1” Sensor ist natürlich eher schwach), kommt das jetzt tatsächlich langsam hin. Um die vollen Stärken und Schwächen bewerten zu können, wird es noch eine Weile dauern. Grundsätzlich scheint man aber durchaus vom durchgehend besseren Bild zu profitieren und hier gibt es wenig zu meckern.Ich habe versucht, ein paar schnelle Vergleichs-Aufnahmen von einem Sonnenaufgang zu machen. Dabei sieht man schon, dass die Fotos der Mavic 3 deutlich weniger am Rauschen sind bzw. sich theoretisch noch ein paar mehr Details retten ließen, als es noch bei der Mavic 2 Pro der Fall war. Seltsam hingegen ist die Farbgebung insgesamt. Die wirkt bei der Mavic 3 ziemlich blau-grünlich und bei der Mavic 2 Pro wärmer, aber ausgewaschener. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das nur am Weißabgleich liegt, oder das die "Hasselblad Natural Colour Solution" ist.Vor allem hatte die Mavic 2 damals noch Probleme, die 10bit Daten intern zu verarbeiten und hat deswegen die Verkrümmung der Linse immer noch ausgespeuckt, die man dann am PC rausnehmen musste. Das war jetzt nicht sooo die große Hürde, aber wenn man z.B. mit Kunden arbeitet und denen die Dateien für den Schnitt weitergibt, dann musste ich das denen immer noch erklären und die Werte nennen, die sie dann in ihrem Schnittprogramm eingeben mussten. Wenn das alles jetzt endlich wieder wegfällt, ist das sehr erfreulich.Spannend ist in dem Zusammenhang übrigens auch, dass der Gimbal sich jetzt auch noch ein paar Grad weiter nach oben richten lässt. Das ist einerseits interessant für manche Film-Fahrten. Aber andererseits besonders für 360°-Aufnahmen ist das gut, da man sonst immer einen gewissen Streifen/toten Winkel hatte, den man in Photoshop nachträglich dranbasteln musste. Dieser tote Winkel wird auch jetzt nicht komplett verloren sein, aber jeder cm mehr hilft.___________________BAUWEISE/DIVERSES:Die “Beine” der Drohne heben sie ein wenig höher, als es noch bei der Mavic 2 der Fall war. Das ist vor allem dann gut, wann man z.B. auf leicht grasigen Flächen landet, weil entsprechend noch etwas mehr Abstand zischen Drohne und Dreck ist.Der Boot-Sound, wenn die Drohne hochfährt, ist auch deutlich angenehmer. Der war bei der Mavic 2 ein großes “HALLO, HIER WIRD GERADE EINE DROHNE AUSGEPACKT!!!!”. Komplett deaktivieren kann man den Sound leider immer noch nicht, aber der neue Sound schreit nicht mehr so ganz nach Aufmerksamkeit.Die Batterien haben ein ganz schön stattliches Gewicht in der Hand (gut, kann auch subjektiv sein). Ich bin allerdings noch nicht ganz zufrieden mit der neuen Architektur, bei der die Akkus von hinten in die Drohne eingesetzt werden, anstatt von oben.Bei der Mavic 2, wo man sie von oben einsetzt, war das einfach sehr gut zugänglich. Auch der Power-Button generell war einfach gut zu bedinen.Jetzt bei der Mavic 3 nimmt man die Drohne am besten in die Hand (anstatt sie auf dem Boden stehenzulassen). Der Powerknopf ist klein, schwarz-auf-schwarz und nicht wirklich hervorgehoben. Da greift man dann ein wenig wie im dunklen Raum nach einem Lichtschalter.Die Tasten, die man zum Rausnehmen des Akkus drückt, sind links und rechts genau unter den beiden hinteren Hindernis-Erkennungs-Kameras. Wenn man sich nicht konzentriert, dann grabscht man mit den Fingern dann erst einmal dort auf die Linse. Das ist tatsächlich blöd, weil die neuen Sensoren durchaus am Meckern sind, wenn sie verschmutzt werden. Ein fettiger Sensor erkennt Hindernisse nun mal nicht so gut.Insgesamt macht die Drohne aber noch mal einen wertigeren Eindruck, als ihre Vorgängerin. Sie wirkt etwas robuster (vielleicht liegt es einfach nur an der Farbe) und die Passformen beim Zusammenfalten etwas präziser._________FERNBEDIENUNG:Negativ fällt die Standard-Fernbedienung auf.Ich persönlich finde, dass er ein wenig billig aussieht, vor allem im Vergleich zu dem Controller der Mavic 2, aber nun gut, das ist vielleicht auch Geschmacksfrage.Für mich persönlich liegt der Controller auch einfach nicht gut in der Hand. Vielleicht habe ich zu große Hände, aber die “Rundungen” auf der Rückseite zum Greifen finde ich beispielsweise etwas zu dezent. Auf der Unterseite in der Mitte ist so ein Gitter, vermutlich die Lüftung des Controllers. Ich sehe irgendwie schon, dass sich hier viel Dreck und Hautabrieb der Finger mit der Zeit sammeln wird, weil die Finger nun mal ziemlich leicht genau darauf aufliegen.Der funktionsumfang ist auch objektiv einfach geringer, als bei der Fernbedienung der Mavic 2. Gut, auf das Display kann ich tatsächlich verzichten. Außer zum Ablesen des Akkustands habe ich es nie verwendet. Aber auf der Unterseite gab es damals ganze 2 Funktionstasten. An den Schultern gab es 2 Funktionsräder, eins für die Gimbal-Bewegung und eins, worauf ich die Blenden-Einstellung gelegt hatte, um das Bild bei Bedarf noch schnell etwas zu verdunkeln. Foto und Video hatten auch jeweils ihre eigene Taste und dann gab es noch einen kleinen “Joystick” neben dem Display, den man auch in alle Richtungen belegen konnte (Habe ich zugegeben aber auch nie genutzt).Die Fernbedienung der Mavic 3 hat nur noch 1 Rad für den Gimbal, eine Taste für Foto und Video zusammen und eine Funktionstaste, die auch nicht mehr auf der Unterseite liegt, sondern auf der Oberseite.Ah und während beim Mavic 2 Controller noch ein herkömmlicher USB-Ausgang dabei war, um vor allem Tablets mit der Fernbedienung zu verbinden, gibt es jetzt nur noch 2 USB C Anschlüsse. Es sind zwar auch diverse Kabel dabei, die sind aber alle eher auf die Smartphone-Nutzung ausgelegt. Da ich aber immer ein iPad verwende, musste ich erstmal ein neues USB C auf Lightning Kabel bestellen.Ich habe das Gefühl, das alles soll letztlich zum Kauf des Pro-Controllers verleiten._______________NEUE APP:Die neue DJI Fly App scheint mir im Vergleich zur vorherigen DJI Go 4 App leider auch ein Rückschritt zu sein. Gut, sie wirkt minimalistischer und damit moderner.Die Schaltflächen sind aber teilweise echt klein (auf dem ipad). Gefühlt brauche ich jetzt einen Klick mehr als vorher, um bestimmte Funktionen zu erreichen. Belichtungszeit, ISO usw. ließen sich vorher angenehmer einstellen. Das kommt mir jetzt etwas fummelig vor. Wer manuell die Schärfe, oder den Kontrast einstellen will, kann das nun auch nicht mehr tun.Extrem enttäuschend ist, dass fast alle Flugmodi außer normale Fotos und Videos aktuell noch fehlen.Active Track 5? Funktion kommt später.APAS 5? Funktion kommt später.Panorama? Funktion kommt später.Hyperlapse? Funktion kommt später.Waypoints? Funktion kommt später (wenn überhaupt?)Und so weiter......gerade letzteres hätte ich gerne getestet, da mit einem neuen, ultra präzisem GPS geworben wird. Das man solche Funktionen, die in der Vergangenheit längst etabliert waren, erst mit Verspätung zur Verfügung stellt, stößt bei mir auf Unverständnis._______________FLY MORE COMBO:Die Tasche, die man zur Fly More Combo dazubekommt, wirkt auf den ersten Blick sehr wertig. Es ist ein sehr robuster Stoff, Metall-Clips statt Plastik und innen sogar mit Wildlederoptik.Die Tasche ist insgesamt auch deutlich größer, als die Tasche der Mavic 2, welche ultra kompakt war. Das ist gar nicht sooo verkehrt, weil man so schon noch 1-2 extra Sachen unterbringen kann, beispielsweise Papiere (Versicherungsnachweis usw.).Jetzt kommt allerdings das große Aber:Die Tasche ist als Multifunktions-Dingsbums konzipiert. Man kann sie als kleine “Handtasche” nutzen, als Umhängetasche, oder sogar als Rucksack.Was erstmal gut klingt, ist am Ende leider weder Fleisch noch Fisch. Als Rucksack macht der Stoff nach außen hin leider keine gute Figur. Er wirkt wie der dünne Stoff der Taschen einer Jeans im Vergleich zur restlichen Hose. Ich kann mir vorstellen, dass er Wasser dankend aufsaugt und an die Drohne kommt man nicht unbedingt besser dran.In der “Handtaschen”-Nutzung nimmt der nun verborgene Stoff für die Rucksackfunktion unnötig viel Platz ein. Die Innentasche, welche eigentlich ein guter Stauraum sein könnte, hat dadurch keine glatten Wände, sondern dort ist immer so ein Knäuel drin.Eine einfache Tasche hätte vollkommen ausgereicht. Wenn ich einen Rucksack gewollt hätte, hätte ich mir gezielt einen gesucht. Hier gibt es zig Kamera-Rucksäcke, die deutlich spezialisierter sind, als dieses 3-in-1-Ding.________________FAZIT:Um zu einem Fazit zu kommen:Die Mavic 3 ist definitiv eine tolle Drohne - davon sollen meine ganzen Kritikpunkte nicht ablenken! Der große Sensor der Hauptkamera, die Flugzeit und theoretisch auch die neuen Sensoren und “KI” dahinter, sind schon eine klasse Sache. Die Flugeigenschaften sind gewohnt gut. Hier kann man gar nicht mehr allzu viel sagen.Aber es gibt wieder einige Punkte, die einfach unausgereift wirken, oder sogar ein Rückschritt sind.Wer eine Mavic 2 besitzt und es nicht allzu eilig hat, kann sich definitiv noch Zeit lassen. Solange der Funktionsumfang nicht vollständig upgedatet wurde, lohnt sich das ganze eh nur bedingt. Bei der Mavic 2 hat es von September bis...ich glaube Januar gedauert, bis Waypoints ausgeliefert wurden.Und die Zoom-Funktion der Mavic 3 ist leider auch nicht so toll, wie erhofft. Mit einer Mavic 2 Zoom fährt man hier definitiv besser, wenn es um die kreativen Möglichkeiten geht.Sowohl preislich, als eben auch durch den großen Bildsensor verabschiedet sich die Mavic 3 aus der Hobby-Zielgruppe. Wer nur Privat fliegt, dem kann ich weiterhin sehr die Mavic 2 Zoom ans Herz legen. Aber auch die (Mavic) Air 2 ist mittlerweile ein klasse Ding geworden. Quasi die Mavic 2 Pro, nur in kleiner - aber leider nur mit fixer Blende! Technische Verbesserungen werden aber regelmäßig nach unten hin durchgereicht, weswegen einiges aus der Mavic 3 früher oder später auch bei einer eventuellen “Air 3” landen dürfte. Hier wird man bestimmt 500-1000€ sparen können. Also, liebe Hobby-Pilot:innen, wartet lieber darauf (:Eine vollständige Bewertung ist eigentlich auch erst dann möglich, wenn alle Funktionen verfügbar sind. Sonst würde ich der Drohne 4 von 5 Sternen geben. Da aber noch die Hälfte der Features gar nicht verfügbar ist, gibt es erstmal nur 3 von 5.Es bleibt aber definitiv noch Luft nach oben für eine Mavic 4!__________KAUF-EMPFEHLUNG:Von der Fly More Combo würde ich ein kleines bisschen abraten. Hier wäre mein Tipp tatsächlich, die Komponenten einzeln zu kaufen:2099€ für die Mavic 3+ 1x 199€ für einen Extra-Akku149€ für die ND-Filter79€ für die Akku-LadeschaleMacht insgesamt 2526€, also 273€ im Vergleich zur Fly More Combo gespart.Für das Geld würde ich mir lieber eine vernünftige Tasche für die Drohne kaufen. Gut, dafür hat man auch einen Akku weniger, aber da die Flugzeit mittlerweile so wahnsinnig gut ist, kann ich mir gut vorstellen, dass viele in 90% der Fälle auch gar nicht einen dritten Akku brauchen.(3 Akkus = 1:30h bis 2:18h Flugzeit! 2 Akkus = 1h bis 1:30h. Das ist immer noch so gut/besser wie mit 3 Mavic 2 Akkus).Das Extra-Netzteil, welches bei dem Fly More Paket dabei ist, kann man sich vermutlich sparen. Ein 12V Adapter ist in dieser Combo nicht mehr dabei. Die Extra-Propeller kann man auch sparen, wenn man kein Bruchpilot ist. Und bei der normalen Mavic 3 sind ja auch schon zumindest ein Paar als Ersatz dabei.Das gesparte Geld kann man aber gerne auch nutzen und die Pro-Fernbedienung separat zu kaufen (999€). Dann wäre man insgesamt bei 3525€, was wiederum 1274€ weniger wäre, als das Cine Paket.Denn ob es den Aufpreis für die 1TB Festplatte und die ProRes-Funktion wert ist, ist eine ganz andere Frage. Wenn man das Geld und vor allem den Nutzen hat...why not? Wobei sich dann auch irgendwann die Frage stellt, ob man nicht direkt eine Inspire 2 nimmt.(Inspire 2 = 5499€, Mavic 3 Cine = 4799€)Aber wer etwas mehr aufs Budget gucken muss, verpasst nicht viel bei der Mavic 3 Cine im Vergelich zur normalen Mavic 3.____________UPDATE 17.11.21:Mittlerweile konnte ich 1-2 Flüge mehr machen und entsprechend noch ein paar Erfahrungen sammeln.- Positiv ist vor allem die neue Bildübertragung. Das Live-Bild auf meinem iPad wirkt deutlich schärfer.- Leider scheint auch die Funktion wieder zu fehlen, dem Live-Bild künstlich mehr Kontrast zu geben, wenn man in DLOG filmt (LUT fürs Live-Bild)- Die Lautstärke ist insgesamt zwar etwas "angenehmer", aber nicht extrem anders, als die Mavic 2.- Positiv ist mir auch die neue Sink-Geschwindigkeit aufgefallen. Die Mavic 2 war hier teilweise noch echt langsam, aber die Mavic 3 kann nun auch recht flott nach unten fliegen (Keine Absturz-Witze, bitte).- Das GPS hat immer relativ lange gebraucht, um startklar zu sein. Kann eventuell aber auch unglücklicher Zufall gewesen sein.- Aus irgendeinem Grund resetten sich die ISO-Einstellungen bei den Fotos immer wieder auf "Auto", anstatt beim letzten Wert, den man manuell eingestellt hat, zu bleiben.- Ich dachte, der Cine-Modus wäre nur ein anderer Name für den Tripod-Mode, aber er ist tatsächlich anders. Vor allem die Geschwindigkeit ist jetzt nicht mehr langsam wie beim Tripod. Aber das wäre eigentlich das gewünschte Verhalten. Die genauen Unterschiede zwischen Tripod, Cine und "normal" muss ich mir noch mal anlesen...- DJI hat mittlerweile bestätigt, dass Waypoints NICHT kommen sollen. Also nie. Ich hoffe, dass der Aufschrei in der Community hier noch etwas daran ändern wird.- Aus irgendeinem Grund kann man nur noch JPG und JPEG+RAW auswählen, aber nicht RAW alleine. Die ganzen JPGs, die da erzeugt sind, sind aber nur Datenmüll für mich...- Der Jitter-Effekt beim Filmen scheint ziemlich ausgeprägt zu sein. Also bei bestimmten Kameraschwenks merkt man ein starkes Ruckeln. Ich habe die "Vermutung" gelesen, dass dies an der internen Bildverarbeitung liegen könnte, die u.a. das Bild zu sehr schärft (Die Fly App ermöglicht aktuell keine manuelle Anpassung der Schärfe). Dadurch werden speziell Details wie Zweige ziemlich beeinflusst. Das tut beim zusehen teilweise echt weh im Auge. Ich hoffe, dass auch hier ein Update helfen kann!!!Auch im DJI-Forum tut sich einiges an Kritik auf, vor allem an der neuen Fly App. Ein Firmware-Update soll wohl erst im Januar kommen.Ich kann mein Fazit von oben erstmal nur bestätigen:Im aktuellen Zustand ist die Drohne nur etwas für Early Adopter. Für alle anderen würde ich vorerst von einem Kauf abraten und warten, bis der Funktionsumfang vollständig und feingeschliffen ist.Meine Mavic 2 Pro kann ich deswegen beispielsweise noch nicht wieder verkaufen, weil sie einfach ein einige Funktionen bietet, die bei der Mavic 3 sonst komplett fehlen würden.
Vorweg: Ich fliege Drohnen gewerblich teilweise außerhalb der OPEN, wage zu behaupten, dass ich schon Ahnung habe, aber niemand weiß bekanntlich alles.Im Internet kursieren bereits einige Bewertungen, daher gehe ich nicht auf das ein was die Drohne kann - was funktioniert ist auch sehr gut wie von DJI gewohnt ABER:1) KEINE C-Klasse Zertifizierung!Wenn es so kommt wie aktuell bestimmt, dann fliegt die Drohne ab dem 31 Dezember 2022 (also nächstes Jahr)nur noch in A3. Das heißt 150 Meter Abstand zu allem:Wohn-, Naherholungs- und Industriegebieten.Ich spare mir die genausten Ausführungen, wer die braucht bitte in die AMC/Easy Access Rules usw. schauen.Salopp gesagt, die fliegt nur noch ganz weit weg auf dem Acker.Es sollte hier an der Stelle aber fairerweise erwähnt werden, dass DJI nichts dafürkann. Die EU ist halt leider selten kompetent und man hat „vergessen“ eine Prüfstelle und Normen zu bestimmen. Es gibt also noch keine Möglichkeit C-Klasse Drohnen in den Verkehr zu bringen. Kann man gut vergleichen mit:Sie brauchen einen TÜV aber wir haben keinen lol.Was man aber DJI anlasten kann ist, dass es keine Aussage dazu gibt. Keine Information, kein Retrofit kein gar nichts, frei nach dem Motto „was ich nicht sehe gibt’s auch nicht“ - Hauptsache die blöden Kunden kaufen einfach. Nur bei Fragen an den Kundensupport selbst wissen die auf einmal Bescheid.Für den Fall, dass Sie einer der Kandidaten sind denen sowas, wie Regeln und Gesetze völlig egal sind, weil „ja jeder mal einen Punkt in Flensburg hatte“ (Ich nicht), folgendes:2) EDIT: EXP Einstellungen gibts doch.Dafür ist die App sehr träge. Wenn man den Zoom nutzt dauert das umschalten in den "Discovery mode" teilweise 2 Sekunden. Auf einem top-of-the-line Smartphone. Auch wenn man die Zoomstufe ändert drückt man fast immer doppelt, weil man schienbar nicht getroffen hat.3) Es gibt im Internet eine schöne Liste an Features die aktuell (noch) nicht funktionieren.Nachzählen zeigt, dass 6 mal ja funktioniert und über 22 (!!!) Features aktuell nicht verfügbar sind.Angeblich dann im Januar 2022 aber auch nicht alles. Das Beste ist, dass die Mavic 2 fast alles auf der Liste beherrscht. DJI hat also ein unfertiges Produkt auf den Markt geworfen, um euch euer Weihnachtsgeld aus der Tasche zu ziehen.4) Damals den Smartcontroller gekauft? Wegschmeißen - ist inkompatibel.Die große Sauerei: Die Air 2S und Mini 2 nutzen dieselbe (einfache) Fernbedienung wie die Mavic 3. Der alte Smart Controller funktioniert mit den beiden anderen aber. DJI will einfach nicht, dass Ihr den alten SC weiter mit der Mavic 3 benutzt. Sehr im Sinne des Kunden und der Umwelt.Apropos Controller: Der neue hat nur noch ein Rädchen der alte der Mavic 2 hatte 2. Sehr komfortabel die Blende und den Gimbal verstellen ist also nicht mehr. Dazu sind die C1 und C2 Tasten und der 5D Knopf wegefallen, man konnte viel Nützliches drauf programmieren. Warum? Gute Frage!Dazu auch kein Display mehr. Sehr sehr schlecht. In der Luftfahrt setzt man normalerweise immer auf Redundanz. Sollte mein Handy ausgehen habe ich alle essentiellen Informationen trotzdem noch vor mir. Bei der neuen? Viel Spaß, wenn was schiefgeht und Ihr ggfs. gar nicht mitbekommt, dass die Drohne im ATTI Mode unterwegs ist.5) Telekamera ist ein Witz.Kein RAW nur automatische Kameraeinstellungen. Für 4800€.6) ACHTUNG: Das D-log ist fehlerhaft. Es wird viel zu sehr komprimiert, dass es aktuell eigentlich gar keinen Sinn verfolgt.7) Kamera hat extremen Magentastich. Das DJI Forum und andere sind voll davon, sehr schön wenn das worums geht einfach nur schlecht ist im Vergleich zur Konkurrenz. (inhouse als auch andere Hersteller)Kurzum ein absoluter Scherz den sich DJI hier erlaubt und möchte auch noch knapp 4800€ dafür haben für ein Produkt, welches bei mir als Kunden reifen soll und ich dann nach einem Jahr wegschmeißen kann, weil ich den lokalen Acker zentimetergenau kenne.Reife Leistung!
Drohne ist sehr gut verarbeitet und macht wirklich was her, wie man es von DJI gewohnt ist. Flugverhalten ist super.Was in den Reviews und Beschreibungen nicht gesagt wird, dass viele Funktionen der neuen Mavic 3 erst im Januar mit einem Softwareupdate nachgeliefert werden - dazu gehören u.a. Quikshots, Mastershots, Panoramamodus, Activtrack, Fotos Manuellmodus. Für mich als Fotograf ist der Panorama-Modus essentiell und ich finde es eine Frechheit von DJI diese Umstände nicht zu erwähnen. Weiter ist der DJI Assistant 2 weder für die Mavic 2Pro und für die Mavic 3 nicht mit MacBooks mit M1 Chips bzw. für OS 11.0 und höher kompatibel. Die M1 MacBooks sind mittlerweile seit einem Jahr auf dem Markt... Also besser bis Ende Januar warten bis das Update alle Funktionen freischaltet, dann starte ich einen neuen Versuch. Bis dahin würde ich die Mavic 3 kaum nutzen - der Retourenschein ist gedruckt und morgen geht sie wieder zurück, Danke an Amazon für die zuverlässige Lieferung!


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