DJI Mavic Mini Drone

489,00
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Features

  • Item package dimension: ‎23.5 x 17.9 x 8.8 centimetres
  • Package weight: ‎0.78 Kilograms
  • Item dimensions: ‎24.5 x 29 x 5.5 centimetres
  • Item Weight: ‎249 Grams
  • Brand Name: ‎DJI
  • Color Name: ‎White
  • Has Image Stabilization: ‎Yes
  • Included Components: ‎1x Flugzeuge; 1x Kameraschutzhülle; 1x Intelligenter Flugakku; 1x Funkfernsteuerung; 1x Ersatzpropeller (Paar); Micro-USB-Kabel; 1x Funksteuerungskabel (Micro-USB-Anschluss); 1x Funksteuerungskabel (USB-C-Anschluss); 1x Funkkabel (Blitzstecker); 1x Ersatzstick (Paar); 1x Schraubendreher; 6x Ersatzschraube
  • Part Number: ‎CP.MA.00000121.01
  • Size Name: ‎Nur Drohne
  • Warranty Description: ‎2 Jahre
  • Style: ‎Mavic Mini
  • Effective Still Resolution: ‎12 MP

Description

Make sure this fits by entering your model number.; EIGENSCHAFTEN: Die tragbare und kompakte DJI Mavic Mini mit 30-minütiger Flugzeit, wiegt gerade einmal 249 Gramm und zählt somit zur niedrigsten und sichersten Gewichtsklasse unter den Drohnen; GIMBAL-KAMERA: Die Mavic Mini ist in der Lage Fotos...

User reviews

Die Mavic Mini ist zwar in erster Linie für den Privatanwender entwickelt worden, aber auch für den Profi ist sie durchaus interessant. Denn sie ist eine kleine Kompaktdrohne, mit enormer Flexibilität und geringem Gewicht. Die Allround-Drohne schafft tatsächlich den Spagat zwischen dem Hobbyfilmer und Profi. Okay, bei 2,7k, der Übertragung und den fehlenden Sensoren müssen zwar einige Abstriche gemacht werden, dafür kostet sie auch „erheblich“ weniger als die "Mavic 2 Serie" oder "Mavic Air".Ich habe seit 6 Jahren verschiedene DJI Drohnen im Einsatz und mir Anfang Dez. 2019 zusätzlich die Mavic Mini Combo gegönnt. Ich muss mittlerweile zugeben, dass bei mir jetzt immer öfter die Mini zum Einsatz kommt. Denn an den Tagen, wo ich früher keine Drohne „mitschleppen“ wollte, nehme ich jetzt die „Kleine“, aufgrund der kompakten Größe und des sehr geringen Gewichtes, ständig mit. Denn für viele Einsätze ist die Mavic Mini völlig ausreichend.Für die meisten Video-Aufnahmen reichen 2,7K, denn das sind sehr flüssige Videos im MP4-Format, die schon professionell wirken. Den richtigen Sonnenstand und Perspektive wählen, dann passt das! Die Foto- (siehe Landschaftsfotos, unbearbeitet) und Videoqualität ist einfach top und aufgrund des elektronischen geregelten 3-Achs-Gimbals absolut stabil. Auch wenn die Drohne aufgrund des geringen Eigengewichtes bei Wind auch schon mal optisch etwas unruhig in der Luft wirkt (Mini bis max. Windstärke 4 fliegen - siehe Tabelle), gibt es keine Wackler bei den Videos!!! Einfach perfekt, wie ich das seit vielen Jahren von DJI gewohnt bin.Für den Neueinsteiger ist der Einstieg mit DJI-Drohnen besonders einfach, denn wenn man am Controller keine Funktion betätigt, also nichts macht, bleibt die Drohne einfach, wie angenagelt, in der Luft stehen, dank GPS.Wenn man die Diskussionen auf Socialmedia und den Foren liest, ein echter Horror was da so alles geschrieben wird. Dazu kann ich nur sagen, dass ca. 80% aller negativen Äußerungen überwiegend reine Anwender- und Pilotenfehler sind. Man darf nicht vergessen, dass die DJI Mavic Mini zwar keine OcuSync Signal-Übertragung hat wie die Mavic 2 - Serie, sondern eine eigene WLAN-Verbindung vom Controller zur Drohne aufbaut. Das reicht völlig aus, um auf Sichtweite und mehr zu fliegen. Das WLAN hat nichts mit den Mobilen Daten des Smartphones zu tun, welches ich generell auf „Flugmodus“ (Mobile Daten deaktivieren!) stelle, um etwaige Störungen zu verhindern. Dabei ist es auch wichtig, dass die Antennen vom Controller bestmöglich im 90° Winkel zu Drohne ausgerichtet sind. Denn so ist eine optimale Verbindung zur Drohne gewährleistet. Außerdem unbedingt Abstand zu Stromleitungen und Metall-Konstruktionen halten, um eventuelle Kompass-Störungen zu vermeiden. Das kann bei allen Drohnen zu Problemen führen.Hier noch ein Tipp aus eigener Erfahrung: Ich empfehle die kostenlose APP „UAV Forecast“ (siehe Foto – gibt’s für IOS & Android), die mir vor jedem Start wichtige Daten (Sonnenauf- und Untergang, Windstärke, etc.) liefert, auch den aktuellen KP-Index. Kurze Erklärung dazu: Der Name K-Index | KP-Index („K“ = „Kennziffer“) bezeichnet eine planetarische Kennziffer. Dieser Index wurde entwickelt, um solare Teilchenstrahlung durch ihre magnetische Wirkung darzustellen. Die symbolische Darstellung erfolgt in den ganzzahligen Werten von 0 bis 9.Der K-Index zwischen dem Wert 0 bis 3 (gute Bedingungen) steht für eine geringe Aktivität der Magnetfeldschwankungen durch Sonnenstürme und der Flug ist uneingeschränkt möglich. Bei einem Wert von 4 (grenzwertig) gilt „vorsichtig“ fliegen und ab einem Wert von 5 (inakzeptabel). Denn hier verändert sich die Laufzeit der GPS Signale, sodass es zu Fehlberechnungen kommt und Positionsabweichungen sind die Folge. Diese Einflüsse (ab einem KP-Index Wert von “5“) können zu unkontrollierten Drifts und Fly Aways führen. Vor 6 Jahren habe ich das zweimal erlebt, wusste aber zu dem Zeitpunkt noch nichts vom KP-Index. Die Drohne fühlte sich halt nur etwas fremd an, hatte das Gefühl, irgendwas ist zwischen uns. Diese Magnetfeldschwankungen könnten mittunter auch eine Erklärung für einige negative Erfahrungsberichte in Foren und bei Socialmedia sein, wer weiß?! Aber mit der kostenlosen APP bin ich die letzten 5 Jahre immer auf der sicheren Seite gewesen und es gab kaum ein Tag, wo ich nicht starten konnte ;-)Zu Beginn musste ich gleich meine Mini auf Firmware …0300 updaten (mittlerweile gibt es schon …0400) und beim allerersten Flug stieg sie nur bis auf ca. 5m …..mmh, bisschen wenig… obwohl ich 100m eingestellt hatte. Okay, ich holte sie runter und nahm erstmal eine Kompass Kalibrierung vor. Dann zweiter Versuch und alles bestens, sie flog wie ich das von DJI kenne.Was mich beim Fliegen erstaunte, dass die Mini echt leiser ist, im Vergleich zur Mavic 2 Serie und der „lauten“ Mavic Air. Das ist natürlich kein Nachteil, im Gegenteil. Nachtrag 11.02.2020: Nicht wundern, auf dem neuen Foto sind mehrere Mavic Mini's abgebildet; 2x Mavic Mini Combo und 1x Mavic Mini Combo (noch orig.verp.). Die werden alle von verschiedenen „verrückten“ Familienmitgliedern genutzt. Wir wohnen nicht an einem Ort, deshalb braucht jeder seine Eigene ;-)Beim Ansetzen von PGYTECH Fahrwerk (siehe Fotos) Landefüße (hier bei Amazon: Honbobo PGYTECH Erweiterte Fahrwerk Landefüße für DJI Mavic Mini) merkte ich, dass die vorderen Landebeine der Mini etwas instabil wirken, aber das liegt an der Bauweise um 249g zu erreichen, das ist keine Fehlkonstruktion. Schließlich hat man viele Vorteile durch das geringe Eigengewicht des Copters. In Deutschland ist keine Plakette erforderlich und in den USA muss sie nicht registriert werden!Bei mir kommen nur noch die microSD ScanDisk Extreme / V30 U3 A2 / 64GB & 128GB (hier bei Amazon) zum Einsatz, weil sie eine der besten Schreibraten haben.Fazit zur DJI Mavic Mini Fly More Combo: Für einen unschlagbaren Preis von 499 € gibt's eine Drohne mit einer TOP-Ausstattung, super Flugeigenschaften und mit guter Bildqualität. Es gibt in dieser Preissequenz nichts Vergleichbares am Drohnen-Markt!Hinweis zum Thema Firmware-Updates (Stand 18.01.2020):Die neue Firmware Version 01.00.0400 für DJIs Mavic Mini bietet folgende Änderungen / Verbesserungen an der Software der Drohne. Was ist neu?1. Funktion zum Freischalten von GEO-Zonen hinzugefügt (erfordert DJI Fly v1.0.4 oder höher).2. Funktion hinzugefügt, die den Start deaktiviert, wenn das GPS-Signal schwach ist (GPS
Als Drohnenneuling bin ich nach etwas Recherche auf DJI gestoßen. Lange habe ich mit der Mavic Air geliebäugelt, bin dann aber – auch dem deutlich niedrigeren Anschaffungspreis (Mini ca. 450€ günstiger als Air beim Hersteller) geschuldet - bei der Mavic Mini gelandet. Leider war die Drohne Anfang November nicht hier bei Amazon lieferbar – ich bin jedoch bei einem anderen Händler fündig geworden.Vorab: Ich weiß ja als Einsteiger nicht, was die größeren Modelle alles besser können, aber die Mavic Air erfüllt alles, was ich je von einer Drohne erwartet hätte….und noch mehr….Als erstes hat mich die Größe beeindruckt. Die Drohne ist nicht länger als mein Smartphone und bringt gerade mal 249 Gramm auf die Waage !!! ein echter Zwerg und dadurch problemlos transportierbar – wenn es sein muss, sogar in der Hosentasche. Durch das geringe Gewicht fällt sie übrigens in die Drohnenklasse C0 – was keine großartigen Auflagen zum Betrieb bedeutet. Das war mir wichtig, da ich nicht extra eine Online-Prüfung für den Betrieb absolvieren wollte.Geliefert wird die Drohne, eine Fernsteuerung, Batterie, Kameraschutzkappe, Ladekabel, Propeller, usw. – alles was man halt benötigt. Trotzdem empfehle ich, wenn man sich für den Kauf entscheidet, gleich ca. 100€ mehr auf den Tisch zu legen und das erweiterte Set mit 3 Akkus, mehreren Ersatzpropellern /-schrauben, Ladegerät, Transportetui zuzulegen, da man dies bei regelmäßiger Nutzung eh nach und nach zulegen wird. Eine Micro-SD Karte nach Wahl zur Bild-/Videospeicherung muss separat gekauft werden.Der Zusammenbau vor dem ersten Einsatz ist kinderleicht. Alle Flügelträger sind ein-ausklappbar. Die kleinen Kunststoffpropeller werden (leider mit einem Schraubendreher) befestigt (8 Stk.). Als kleinen Gimmick hat man die Möglichkeit, die Oberseite mit einem individuellem, selbstgestaltetem oder fertigem Design zu versehen (aufkleben), wovon ich aber erst einmal abgesehen habe. Erst mal sieht der Zwerg unscheinbar aus – aber er hat es echt in sich. Die Steuerung über die Fernbedienung hatte ich nach 2 Probeflügen (einer eher nicht so erfolgreich im Wohnzimmer) dann doch recht schnell verinnerlicht. In die Fernbedienung kann das Smartphone eingeklemmt werden, was je nach Modell (Gerätegröße) leider nicht ganz so elegant aussieht. Bei meinem iPhone habe ich immer Angst, dass es rausfällt – aber bisher hat es gehalten.Mittels der DJI Fly App werden die Aufnahmen gesteuert, was nach wenigen Testaufnahmen auch kein Problem darstellt. Erstaunlich ist, wie ruhig und – dank Stabilisierung - wackelfrei die Drohne am Himmel steht – die Aufnahmen (12 MP- bis zu 30 Bilder/s - Blickwinkel der Kamera: 80 Grad) sind gestochen scharf und sehen auch bei großen Ausdrucken noch perfekt aus. Leider werden Bilder nur im JEPG und nicht als RAW, was aber für mich persönlich aber kein Hindernis ist.Videosequenzen (MP4 – 2,7K) lassen sich flüssig erstellen – alle Ergebnisse wirken hochprofessionell.Bei der Reichweite werden vom Hersteller 2,5 bis 4km und eine Flugzeit von 30 Minuten angegeben. Hier bin ich gerade hinsichtlich der Reichweite bisher sehr vorsichtig rangegangen und taste mich langsam Schritt für Schritt ran. Mit den bis zu 30 Minuten Flugzeit kann ich aber von den ersten Versuchen aus bestätigen. Über 25 Minuten kam ich bisher aber immer mit einem Akku.Noch habe ich keine Verbindungsabbrüche bei meinen Flügen festgestellt, war aber geschätzt auch nie weiter als 1 – 1,5 km raus. Mit der Return to Home Funktion findet die Drohne im Notfall den Weg zum Besitzer eigenständig. Bei Regen sollte man die Drohne übrigens tunlichst nicht steigen lassen um Beschädigungen im Inneren zu vermeiden.Alles in allem hat mich die Drohne mit den Funktionen und Ergebnissen mehr als überzeugt. Sicher bieten deutlich teurere Drohnen mehr – aber für meine gelegentlichen Aufnahmen reicht es mehr als aus. Egal ob Landschaftsbilder, Luftbilder vom Haus Impressionen am Urlaubsort oder Videoaufnahmen - die Ergebnisse sind mehr als perfekt.Wahnsinn, welche Funktionen in so einer kleinen Drohnen untergebracht werden können. Gewicht und Größe machen sie ab sofort auf meinen Reisen und Ausflügen zum ständigen Begleiter. Das Preis-/Leistungsverhältnis passt – ich habe viel mehr erhalten, als ich erwartet habe und bereue die Ausgabe nicht.Update 16.11.2019:===============Nach ein paar Testflügen habe ich festgestellt, dass man mit einer 32GB Speicherkarte gut über die Runden kommt und einiges an Aufnahmen speichern kann, ohne die Karte ständig am PC auszulesen. Für Vielnutzer, oder Urlaubsreisen habe ich mir jedoch eine 128GB Karte zugelegt, welche mehr als genug Reserven bietet. Der Preis dafür ist ja nicht allzu teuer. Gute Erfahrungen habe ich mit der SanDisk Extreme / Geschwindigkeitsklasse 3 / U30 gemacht, die die Aufnahmen sauber speichert. Die Karte kostet +- 30 Euro.
The media could not be loaded.  Finalmente è arrivato, dopo aver letto tutto il leggibile e dopo aver visto rosicando un po’ tantissimi video di chi ha potuto averlo e testarlo in anticipo, è arrivato questo piccolo gioiellino.Piccolo davvero! La sua diagonale misura appena 213 mm e il suo peso? Solamente 249 grammi, un concentrato di tecnologia. Il suo peso non è stato deciso a caso ma come scriverò più tardi permette a questo drone di rientrare nella nuova normativa che entrerà in vigore a luglio 2020, ma andiamo con ordine.Per chi come me si è avvicinato da poco al mondo dei droni, ma anche per chi ne possiede già di professionali, questo Mavic mini rappresenta una rivoluzione.Uno dei suoi punti forza è sicuramente la durata della batteria che DJI dichiara al massimo di 30 minuti. Io l’ho provato senza stressarlo troppo e sono arrivato a 26 minuti. Quando la batteria va sotto il 20 per cento viene visualizzato un messaggio sull’applicazione e inizia un fastidioso bip bip che ti avvisa che è meglio farlo rientrare.La distanza massima viene indicata in 2 chilometri per i modelli che acquistiamo qui in italia e che riportano il simbolino CE. Io ho perso il segnale dopo 700 metri ma ciò dipende dalle varie interferenze o ostacoli che possiamo trovare. Ci tengo comunque a dire che la distanza massima consentita dalla legge italiana è 70 metri in altezza e massimo 200 metri in lunghezza, sempre con volo a vista. Se il drone perde il segnale si attiva la modalità return to home che guida in automatico il drone nella posizione dalla quale è decollato.Il software è ancora molto acerbo, penso che sia stata velocizzata la data di lancio ma in un futuro nemmeno troppo lontano saranno rilasciate nuove versioni che permetteranno ad esempio di usare la funzione follow me che attualmente non è supportata.Per mantenere contenuto il suo peso sono stati sacrificati anche i led di posizione e soprattutto i sensori anticollisione. Questo potrebbe essere un problema per chi si avvicina per la prima volta a questo mondo. Sono presenti solo i sensori sotto il Mavic mini che servono ad attutire la fase di atterraggio. In realtà per aiutarci nella guida sono state introdotte 3 velocità diverse in base alla modalità che scegliamo:Velocità di salita:4 metri al secondo nella modalità Sport2 metri al secondo nella modalità P1,5 metri al secondo nella modalità CinemaVelocità di discesa:3 metri al secondo in Sport1,8 metri al secondo in P1 metro al secondo in CinemaVelocità orizzontale13 metri al secondo in Sport8 metri al secondo in P4 metri al secondo in CinemaPer quanto riguarda i formati, il drone registra su scheda Sd, sul sito del costruttore vengono suggeriti i modelli supportati, comunque serve una sd con velocità UHS-I classe 3 o superiore. Nel formato foto abbiamo il jpeg e non il raw, con 12 MP al massimo, mentre nel formato video abbiamo 2,7 k a 25/30 frame al secondo oppure 1080 p con frame di 25/30/50/60.La cosa fantastica a mio parere è lo stabilizzatore gimbal su 3 assi che vi assicuro mantiene l’immagine perfettamente stabilizzata anche in presenza di un bel ventaccio che fa ballare il drone.Non posso che consigliare l’acquisto, non riesco a trovare qualcosa che possa far dubitare della bellezza e della validità di questo drone. Ovviamente non possiamo pensare di poterlo sostituire a droni più professionali che però hanno un prezzo molto elevato. Il Mavic mini può essere acquistato nelle due versioni normale e combo. Io ho preso quella normale, in quella combo abbiamo in più la custodia, i paraeliche, ma soprattutto due batterie aggiuntive oltre a quella in dotazione.Permettetemi di aggiungere una cosa sulla normativa vigente perché è proprio sulla normativa che è stato costruito questo drone. Intanto distinguiamo 2 casi importanti che riguardano l’uso che ne vogliamo fare: oggi con un drone DJI Mavic mini usato per divertimento bisogna rispettare queste regole:altezza massima dal pilota 70 metridistanza massima dal pilota 200 metripilotaggio sempre e solo a vistaaree opportunamente selezionate e libere da persone, case infrastrutturelontano da aeroporti ATZ e CTR, consultare le carte AIP di ENAV o il sito D-flight.itnessuna assicurazione obbligatoriaInvece per un uso professionale del drone DJI Mavic mini bisogna seguire queste regole:presentare la dichiarazione di rispondenza a enac pagando un contributo di 94 euroassicurazione come aeromobileusare i paraelicheindossare un giubbetto ad alta visibilità Con queste premesse si potranno fare e non fare le seguenti attività:ammesso il volo in prossimità delle persone e anche sulla testa di alcune persone purché non assembrateammesso il volo in ambito cittadino ad eccezione delle zone vietate che possono essere facilmente verificate direttamente dall’applicazioneno al volo senza autorizzazione sui Parchimassima altezza nel rispetto della circolare ATM-09 e 500 metri sul piano orizzontalevolo solo a vistaA luglio 2020 dovrebbe essere adottato ed entrare in vigore anche in Italia il regolamento Europeo nuovo che permette ai droni di peso inferiore ai 249 grammi, anche dotati di telecamera, di volare senza abilitazioni ma solo con la registrazione del prodotto.Quindi per il drone DJI Mavic mini, sia per i professionisti sia per quelli come me che lo usano per divertimento, la questione sarà più semplice, ma rimarranno gli obblighi sopra esposti e relativi alle occupazioni degli spazi aerei e al rispetto delle norme di circolazione aeronautica.Conclusioni:Pro: Maneggevolezza e divertimento assicurato per un drone che sembra un giocattolino ma che ha delle caratteristiche che lo rendono un prodotto che fa invidia ai droni più professionali. Scatta foto e registra video con una qualità altissima. Durata della batteria notevole.Contro: Mancanza dei sensori di anti-collisione, mancanza del follow me che spero venga aggiunto in seguito, mancanza del formato raw e software che può essere migliorato .Spero di esservi stato utile!


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