DJI Mini 2 + charging base + bag

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Features

  • Brand Name: ‎DJI
  • Style: ‎DJI Mini 2

Description

Compatibility: DJI Mini 2, Mavic Mini, DJI Mini SE.DJI Mini 2 Mini Bag - Schützende Tragetasche für Drohne DJI Mini 2 - Blau/Gelb.

User reviews

2 Jahre dauert es in der Vergangenheit, bis DJI ein Nachfolger Modell auf den Markt bringt. Doch beim Mini-Modell ist es dieses Mal anders. Nach bereits einem Jahr ist jetzt schon die „DJI Mini 2“ da ;-)Da konnte ich nicht anders, bestellte sie gleich am Tag der Veröffentlichung. Wie auch bei der Mavic Mini, ist DJI wieder unter 250 g geblieben. Diese echte Allround-Drohne schafft jetzt mehr denn je, nämlich einen echten Spagat zwischen dem Hobbyfilmer und Profi. Denn sie ist kompakt, leistungsstark und sehr leicht. Auch die Verwendung eines neuen Controllers mit OcuSync für eine optimale Verbindung, bekannt von der Air 2, mit Smartphone oben, Darüber hinaus die vielen Verbesserungen bei dieser „Mini 2“; jetzt mit 4 K, 4-fach Zoom, OcuSync 2.0 und flugfähig bis zu Windstärke 5, um die für mich entscheidenden Verbesserungen gegenüber der ersten Mavic Mini zu erwähnen.Seit mehr als 6 Jahren habe ich verschiedene DJI Drohnen im Einsatz und mir jetzt auch die DJI Mini 2 Combo Version gegönnt, mit mehr Akkus etc.Bin echt begeistert von der kleinen handlichen Mini 2. 4K-Videoaufnahmen lassen jetzt professionelle Aufnahmen zu und dazu gibt’s eine Zoom-Funktion. Kleiner Tipp: Anfangs ruhig den Auto Modus für die Kamera nehmen und später, für Fotografen, auf manuellen Modus gehen, je nach eigenen Anforderungen und Wünschen. Dann den richtigen Sonnenstand und Perspektive wählen, dann passt das! Die Foto- und Videoqualität ist einfach top. Aufgrund des elektronischen geregelten 3-Achs-Gimbals absolut stabile Aufnahmen. Auch wenn die Drohne aufgrund des geringen Eigengewichtes bei Wind auch schon mal optisch etwas unruhig in der Luft wirkt (Mini 2, jetzt bis max. Windstärke 5 fliegen - siehe Tabelle), gibt es keine Wackler bei den Videos!!! Das ist Technik die begeistert, wie ich das seit vielen Jahren von DJI gewohnt bin.Für den Neueinsteiger ist der Flug mit DJI-Drohnen einfach zu handhaben, denn wenn man am Controller keine Funktion betätigt, also nichts macht, bleibt die Drohne einfach, wie angenagelt, in der Luft stehen, dank GPS.Die OcuSync Verbindung hat nichts mit den Mobilen Daten des Smartphones zu tun, welche ich generell auf „Flugmodus“ (unbedingt Mobile Daten deaktivieren = Flugmodus!) stelle, um etwaige Störungen durch Interferenzen zu verhindern. Dabei ist es auch wichtig, dass die Antennen vom Controller möglichst im 90° Winkel zu Drohne ausgerichtet sind. Denn so ist eine optimale Verbindung zur Drohne gewährleistet. Außerdem unbedingt Abstand zu Stromleitungen und Metall-Konstruktionen halten, um eventuelle Kompass-Störungen zu vermeiden. Das kann bei allen Drohnen zu Problemen führen.Hier noch ein Tipp aus eigener Erfahrung: Ich empfehle die kostenlose APP „UAV Forecast“ (siehe Foto – gibt’s für IOS & Android), die mir vor jedem Start wichtige Daten (Sonnenauf- und Untergang, Windstärke, etc.) liefert, auch den aktuellen KP-Index. Kurze Erklärung dazu: Der Name K-Index | KP-Index („K“ = „Kennziffer“) bezeichnet eine planetarische Kennziffer. Dieser Index wurde entwickelt, um solare Teilchenstrahlung durch ihre magnetische Wirkung darzustellen. Die symbolische Darstellung erfolgt in den ganzzahligen Werten von 0 bis 9.Der K-Index zwischen dem Wert 0 bis 3 (gute Bedingungen) steht für eine geringe Aktivität der Magnetfeldschwankungen durch Sonnenstürme und der Flug ist uneingeschränkt möglich. Bei einem Wert von 4 (grenzwertig) gilt „vorsichtig“ fliegen und ab einem Wert von 5 (inakzeptabel). Denn hier verändert sich die Laufzeit der GPS Signale, sodass es zu Fehlberechnungen kommt und Positionsabweichungen sind die Folge. Diese Einflüsse (ab einem KP-Index Wert von “5“) können zu unkontrollierten Drifts und Fly Aways führen. Vor 6 Jahren habe ich das zweimal erlebt, wusste aber zu dem Zeitpunkt noch nichts vom KP-Index. Die Drohne fühlte sich halt nur etwas fremd an, hatte das Gefühl, irgendwas ist zwischen uns. Diese Magnetfeldschwankungen könnten mittunter auch eine Erklärung für einige negative Erfahrungsberichte in Foren und bei Socialmedia sein, wer weiß?! Aber mit der kostenlosen APP bin ich die letzten 5 Jahre immer auf der sicheren Seite gewesen und es gab kaum ein Tag, wo ich nicht starten konnte ;-)Was mich erneut beim Fliegen erstaunt, dass die Dji Mini 2 angenehm leise ist, im Vergleich zu der „lauten“ Mavic Air. Das ist natürlich kein Nachteil 😉 Nur so stört sie niemand und wird so kaum wahrgenommen.Für Drohnen in Deutschland, ab einem Abfluggewicht von 250 g, ist eine Plakette/Kennzeichnung Pflicht und generell eine Haftpflichtversicherung. Für die Reisefreudigen eine gute Nachricht, in den USA muss eine Drohne unter 250 g aktuell nicht registriert werden!Fazit zur DJI Mini 2 Fly More Combo: Für rund 100 € mehr, gegenüber der ersten Mavic Mini, gibt's eine Drohne mit einer TOP-Ausstattung, super Flugeigenschaften, endlich OcuSync und mit Top Bild-/Videoqualität. Es gibt in dieser Preissequenz nichts Vergleichbares am Drohnen-Markt!Flug-Fehler kann man verhindern….Nachdem immer wieder Kommentare auf Socialmedia Plattformen auftauchen, werde ich etwas tiefer in die Materie für den Neueinsteiger gehen. Ich zweifle die Missgeschicke nicht an, aber wenn man Schritt für Schritt vorgeht, kann eigentlich nichts schiefgehen.Okay, am liebsten auspacken, starten und losfliegen, das wär's 😉 Aber ein bisschen Geduld ist in diesem Fall bessere. Denn mir würde jeder €uro wehtun, wenn es zum „vermeidbaren“ Crash kommt. Außerdem gibt's schon genug „Bad-News“ zum Thema Drohnen, die nicht sein müssten.Schritt für Schritt, kurz erklärt:1. Drohne auspacken, Vollständigkeit-Check und Kurz-Anleitung lesen2. Akkus aufladen von Drohne + Controller (Fernbedienung)3. Die kostenlose App „DJI fly“ auf das Smartphone runterladen4. Falls noch nicht vorhanden, kostenlosen Account über die App erstellen (E-Mail + Passwort)5. Smartphone mit Home-WLAN verbinden (schnelle Variante)6. Smartphone mit Controller verbinden, einschalten (1x kurz – 1x lang Drücken)7. Drohne einschalten (1x kurz – 1x lang Drücken)8. Ein Firmware Update wird beim ersten Einschalaten im Display sichtbar, bitte unbedingt aktualisieren. Am besten über das W-Lan Zuhause.9. Wenn da was schief geht, kann passieren, muss aber nicht: DJI Assistant 2 Software auf dem Rechner installieren und die Drohne mit dem PC verbinden (Kabel liegt bei) und darüber Updaten. Das ist die sicherste Lösung, denn bei einer Kabelverbindung gibt's die geringsten Probleme. So kann ich auch notfalls ein Downgrade machen, wenn das Upgrade schief geht.10. GAAANZ WICHTIG!!! (machen die Wenigsten): Kompass kalibrieren – das funktioniert über die App und wird da Schritt für Schritt erklärt. Eine häufige Frage, die hier auftaucht ist, wie halte ich die Drohne? Mit der Kamera von mir weg, nach vorn gerichtet und dann mit der Kamera nach unten gerichtet.Warum das Ganze? Diese Drohne hat noch nie in der EU bzw. Deutschland GPS Signale empfangen. Das kann hin und wieder zu Problemen, muss nicht, aber wenn die Drohne irgendwo gegen fliegt, als anders gesteuert wird, macht nicht glücklich. Also im eigenen Interesse, erst Kompass kalibrieren.11. Wenn das alles erledigt ist, entweder Zuhause (innen) vorsichtig anfangen oder am besten gleich draußen, vorsichtig, auf einer weitläufigen Freifläche den ersten Start hinlegen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wir haben alle mal klein angefangen!12. Den Sportmodus und weitere tolle Features würde ich erst später nutzen. Erstmal ein sicheres Gefühl für DJI Mini 2 entwickeln. Auch 100 m hoch und mehrere Hundert Meter wegfliegen würde ich erst später empfehlen. Für eindrucksvolle Luftaufnahmen fliege ich in der Regel auf 30 bis 50m Höhe, denn so kann man wenigstens, ohne Lupe 😉 noch was im Detail erkennen. Höher ist eher interessant für einen Gesamtüberblick.Weitere Erfahrungen, Fotos und Tipps folgen hier als Nachtrag….
In den letzten Jahren dauerte es immer 2 Jahre, bis ein Nachfolger für ein DJI Modell auf den Markt gebracht wird. Doch beim Mini-Modell ist es dieses Mal anders. Nach bereits einem Jahr ist jetzt die Mini 2 da ;-)Was sollte ich machen, so bestellte ich sie gleich am Tag der Veröffentlichung und habe 2 Tage später in den Händen. Wie auch bei der Mavic Mini, ist DJI unter 250 g geblieben. Diese echte Allround-Drohne schafft jetzt mehr denn je, einen echten Spagat zwischen dem Hobbyfilmer und Profi. Denn sie ist kompakt, leistungsstark und sehr leicht. Auch die Verwendung eines neuen Controllers mit OcuSync für eine optimale Verbindung, bekannt von der Air 2, mit Smartphone oben, Darüber hinaus die vielen Verbesserungen bei dieser „Mini 2“; jetzt mit 4 K, 4-fach Zoom, OcuSync 2.0 und flugfähig bis zu Windstärke 5, um die für mich entscheidenden Verbesserungen gegenüber der ersten Mavic Mini zu erwähnen.Seit mehr als 6 Jahren habe ich verschiedene DJI Drohnen im Einsatz und mir jetzt noch die DJI Mini 2 Combo Version gegönnt, mit mehr Akkus etc.. Bin echt begeistert von der kleinen Handlichen. 4 K-Videoaufnahmen lassen jetzt professionelle Aufnahmen zu. Anfangs den Auto Modus für die Kamera nehmen und später auf manuellen Modus gehen, je nach eigenen Anforderungen. Dann den richtigen Sonnenstand und Perspektive wählen, dann passt das! Die Foto- und Videoqualität ist einfach top. Aufgrund des elektronischen geregelten 3-Achs-Gimbals absolut stabile Aufnahmen. Auch wenn die Drohne aufgrund des geringen Eigengewichtes bei Wind auch schon mal optisch etwas unruhig in der Luft wirkt (Mini 2, jetzt bis max. Windstärke 5 fliegen - siehe Tabelle), gibt es keine Wackler bei den Videos!!! Das ist Technik die begeistert, wie ich das seit vielen Jahren von DJI gewohnt bin.Für den Neueinsteiger ist der Flug mit DJI-Drohnen besonders einfach, denn wenn man am Controller keine Funktion betätigt, also nichts macht, bleibt die Drohne einfach, wie angenagelt, in der Luft stehen, dank GPS.Wenn man die Diskussionen auf Socialmedia und den Foren liest, ein echter Horror was da so alles geschrieben wird. Dazu kann ich nur sagen, dass ca. 80% aller negativen Äußerungen überwiegend reine Anwender- und Pilotenfehler sind.OcuSync Verbindung hat nichts mit den Mobilen Daten des Smartphones zu tun, welche ich generell auf „Flugmodus“ (unbedingt Mobile Daten deaktivieren = Flugmodus!) stelle, um etwaige Störungen durch Interferenzen zu verhindern. Dabei ist es auch wichtig, dass die Antennen vom Controller möglichst im 90° Winkel zu Drohne ausgerichtet sind. Denn so ist eine optimale Verbindung zur Drohne gewährleistet. Außerdem unbedingt Abstand zu Stromleitungen und Metall-Konstruktionen halten, um eventuelle Kompass-Störungen zu vermeiden. Das kann bei allen Drohnen zu Problemen führen.Hier noch ein Tipp aus eigener Erfahrung: Ich empfehle die kostenlose APP „UAV Forecast“ (siehe Foto – gibt’s für IOS & Android), die mir vor jedem Start wichtige Daten (Sonnenauf- und Untergang, Windstärke, etc.) liefert, auch den aktuellen KP-Index. Kurze Erklärung dazu: Der Name K-Index | KP-Index („K“ = „Kennziffer“) bezeichnet eine planetarische Kennziffer. Dieser Index wurde entwickelt, um solare Teilchenstrahlung durch ihre magnetische Wirkung darzustellen. Die symbolische Darstellung erfolgt in den ganzzahligen Werten von 0 bis 9.Der K-Index zwischen dem Wert 0 bis 3 (gute Bedingungen) steht für eine geringe Aktivität der Magnetfeldschwankungen durch Sonnenstürme und der Flug ist uneingeschränkt möglich. Bei einem Wert von 4 (grenzwertig) gilt „vorsichtig“ fliegen und ab einem Wert von 5 (inakzeptabel). Denn hier verändert sich die Laufzeit der GPS Signale, sodass es zu Fehlberechnungen kommt und Positionsabweichungen sind die Folge. Diese Einflüsse (ab einem KP-Index Wert von “5“) können zu unkontrollierten Drifts und Fly Aways führen. Vor 6 Jahren habe ich das zweimal erlebt, wusste aber zu dem Zeitpunkt noch nichts vom KP-Index. Die Drohne fühlte sich halt nur etwas fremd an, hatte das Gefühl, irgendwas ist zwischen uns. Diese Magnetfeldschwankungen könnten mittunter auch eine Erklärung für einige negative Erfahrungsberichte in Foren und bei Socialmedia sein, wer weiß?! Aber mit der kostenlosen APP bin ich die letzten 5 Jahre immer auf der sicheren Seite gewesen und es gab kaum ein Tag, wo ich nicht starten konnte ;-)WICHTIGE EMPFEHLUNG für alle DJI-Drohnen mit ausklappbaren Propellern: Im eigenen Interesse vorm Start die Props auseinander machen, habe ich bis vor kurzem die Drohne auch nicht gemacht, weil ja durch die Fliehkraft die Props auseinandergehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Unwucht immens ist, sodass der Copter leicht und das Gimbal anfangs stark wackelt. Diese unnötige Belastung für den gesamten Copter kann man sich ersparen. Muss jeder für sich selbst entscheiden.Ein Erlebnis, das ich nicht vergessen habe, hatte ich mit meiner DJI Mavic Mini vor einem Jahr, nach einem Firmware Update. Beim allerersten Flug stieg sie nur bis auf ca. 5m …..mmh, bisschen wenig… obwohl ich 100m eingestellt hatte. Okay, ich holte sie runter und nahm erstmal eine Kompass Kalibrierung vor. Dann zweiter Versuch und alles bestens, sie flog wie ich das von DJI kenne.Was mich erneut beim Fliegen erstaunt, dass die Dji Mini 2 angenehm von der Lautstärke ist, im Vergleich zur Mavic Serie und der „lauten“ Mavic Air. Das ist natürlich kein Nachteil 😉 So stört sie niemand und zieht auch nicht so viel Aufmerksamkeit auf sich.Für Drohnen in Deutschland, ab einem Abfluggewicht von 250 g, ist eine Plakette/Kennzeichnung Pflicht und generell eine Haftpflichtversicherung. Für die Reisefreudigen eine gute Nachricht, in den USA muss unter 250 g nicht registriert werden!Bei mir kommen nur noch die microSD ScanDisk Extreme / V30 U3 A2 / 64GB & 128GB (hier bei Amazon) zum Einsatz, weil sie eine der besten Schreibraten haben.Fazit zur DJI Mini 2 Fly More Combo: Für rund 100 € mehr, gegenüber der ersten Mini, gibt's eine Drohne mit einer TOP-Ausstattung, super Flugeigenschaften, endlich OcuSync und mit Top Bild-/Videoqualität. Es gibt in dieser Preissequenz nichts Vergleichbares am Drohnen-Markt!Flug-Fehler kann man verhindern….Nachdem immer wieder Kommentare auf Socialmedia Plattformen auftauchen, werde ich etwas tiefer in die Materie für den Neueinsteiger gehen. Ich zweifle die Missgeschicke nicht an, aber wenn man Schritt für Schritt vorgeht, kann eigentlich nichts schiefgehen.Okay, am liebsten auspacken, starten und losfliegen, das wär's 😉 Aber ein bisschen Geduld ist in diesem Fall bessere. Denn mir würde jeder €uro wehtun, wenn es zum „vermeidbaren“ Crash kommt. Außerdem gibt's schon genug „Bad-News“ zum Thema Drohnen, die nicht sein müssten.Schritt für Schritt, kurz erklärt:1. Drohne auspacken, Vollständigkeit-Check und Kurz-Anleitung lesen2. Akkus aufladen von Drohne + Controller (Fernbedienung)3. Die kostenlose App „DJI fly“ auf das Smartphone runterladen4. Falls noch nicht vorhanden, kostenlosen Account über die App erstellen (E-Mail + Passwort)5. Smartphone mit Home-WLAN verbinden (schnelle Variante)6. Smartphone mit Controller verbinden, einschalten (1x kurz – 1x lang Drücken)7. Drohne einschalten (1x kurz – 1x lang Drücken)8. Abwarten, ob ein Firmware Update angeboten wird. In der Regel ja, dann bitte aktualisieren.9. Oder, so mache ich es auch: DJI Assistant 2 Software auf dem Rechner installieren und die Drohne mit dem PC verbinden (Kabel liegt bei) und darüber Updaten. Das ist die sicherste Lösung, denn bei einer Kabelverbindung gibt's die geringsten Probleme. So kann ich auch notfalls ein Downgrade machen, wenn das Upgrade schief geht.10. GAAANZ WICHTIG!!! (machen die Wenigsten): Kompass kalibrieren – das funktioniert über die App und wird da Schritt für Schritt erklärt. Eine häufige Frage, die hier auftaucht ist, wie halte ich die Drohne? Mit der Kamera von mir weg, nach vorn gerichtet und dann mit der Kamera nach unten gerichtet.Warum das Ganze? Diese Drohne hat noch nie in der EU bzw. Deutschland GPS Signale empfangen. Das kann hin und wieder zu Problemen, muss nicht, aber wenn die Drohne irgendwo gegen fliegt, als anders gesteuert wird, macht nicht glücklich. Also im eigenen Interesse, erst Kompass kalibrieren.11. Wenn das alles erledigt ist, entweder Zuhause (innen) vorsichtig anfangen oder am besten gleich draußen, vorsichtig, auf einer weitläufigen Freifläche den ersten Start hinlegen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wir haben alle mal klein angefangen!12. Den Sportmodus und weitere tolle Features würde ich erst später nutzen. Erstmal ein sicheres Gefühl für DJI Mini 2 entwickeln. Auch 100 m hoch und mehrere Hundert Meter wegfliegen würde ich erst später empfehlen. Für eindrucksvolle Luftaufnahmen fliege ich in der Regel auf 30 bis 50m Höhe, denn so kann man wenigstens, ohne Lupe 😉 noch was im Detail erkennen. Höher ist eher interessant für einen Gesamtüberblick.13. Kleiner Tipp: Um auf Nummer Sicher zu gehen, nehme ich die DJI Care Refresh dazu. Das ist wie eine Vollkasko, die ich noch nie in Anspruch nehmen musste, aber man weiß ja nie, besser mit, als ohne und es passiert was. Entscheidet selbst 😉
Your browser does not support HTML5 video.  Voy a revisar este drone comparándolo con el super comentado modelo anterior, el Mavic Mini, del que me sentí bastante defraudado cuando lo compre en cuanto a sus desconexiones cuando la distancia de funcionamiento se acercaba a los 200 metros en espacios libres y sin interferencias electromagnéticas.En este caso ese aspecto ha sido corregido al cambiar la transmisión wifi por la Ocusync 2.0, que es la que tienen sus inimitables hermanos mayores, solo con esto vas a pasar de tener un drone de juguete a uno profesiona, usando este avánzala tecnología que alterna la conexion de 2.4 y 5.8 para no quedarte sin conexión como nos pasaba con el mini.Esta claro que si existen obstáculos entre el mini2 y nuestro nuevo mando de control (el mismo que el air) la conexión se interrumpirá, pero en espacios libres puedes manejarlo sin algunos a algo mas de 500 metros REALES, quizás si te vas a la selva puedas legar a los 6 km que anuncian, pero en España y en una playa desierta no he conseguido llegar ni a uno, pero estoy satisfecho, esto es la realidad y no lo devuelvas tres veces pensando que te ha llegado uno defectuoso que no alcanza los 6 KM.Respecto a las tomas de video e imágenes fijas he de decir que se ha superado aun mas, con sus 4K a 30fps lo puedes usar de manera profesional en modo cine. Quedarían todos alucinados.Yo soy operador de cine y a veces se me olvida comentar lo fácil que es hacer una película con este DJI mini 2, no tiene ninguna dificultad su uso y en una boda o de la comunión de tu hijo puedes hacer un recuerdo inolvidable.Para no hacer muy larga la review, como en otras ocasiones, quedo a vuestra disposición para contaros lo que queráis sobre el Mini2, sobre todo los aspectos más técnicos que he decidido omitir en esta review.


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